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Zwergbarbe, Pethia phutunio (Puntius phutonio) Heißes Angebot

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Artikelnummer: SK0052136 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Zwergbarbe, Pethia phutunio

Deutscher Name: Zwergbarbe
Wissenschaftlich: Pethia phutunio
Synonyme: Cyprinus phutunio, Barbus phutunio, Puntius phutunio, Systomus phutunio, Systomus leptosomus
Herkunft: Indien, Bangladesch, Nepal
Gesellschafts-Aquarium: gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 – 7,5
Temperatur: ca. 22-26° C
Beckengröße: ab 60 cm
Bepflanzung: dicht bepflanzt mit feinfiedrigen Pflanzen
Futter: Omnivore; Flocken, Mikrogranulat, Artemia, Cyclops, Spirulina
Geschlechts-Unterschiede: Männchen schlanker und farbintensiver
Zucht möglich: Ja, Freilaicher mit Pflanzenablage
Maximale Größe: bis zu 4 cm
Liefergröße: ca. 2-3 cm
Mit Garnelen verträglich: meist problemlos

Im Detail: Zwergbarbe, Pethia phutunio

Herkunft der Zwergbarbe (Pethia phutunio)

Die zierliche Zwergbarbe (Pethia phutunio) gehört zu den kleinsten Vertretern ihrer Gattung und ist in weiten Teilen Südasiens beheimatet – insbesondere in den Flussgebieten von Indien, Bangladesch und Nepal. Sie besiedelt dort bevorzugt langsam fließende Bäche, Bewässerungskanäle und stehende Kleingewässer mit dichter Ufervegetation. Der Bodengrund ist meist schlammig bis sandig, durchzogen von Pflanzenresten und Laub. Mit ihrem goldschimmernden Körper und den charakteristischen schwarzen Flecken hinter Kiemendeckel und am Schwanzansatz ist sie nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch ein aktiver, friedlicher Schwarmfisch, der durch sein lebhaftes Sozialverhalten begeistert. In kleinen Gruppen fühlt sie sich besonders wohl und zeigt dann ihre volle Farbenpracht.

Zwergbarbe vergesellschaften

Die Zwergbarbe eignet sich hervorragend für das Gesellschaftsaquarium, da sie friedlich, gesellig und anpassungsfähig ist. Sie sollte jedoch stets in Gruppen von mindestens sechs, besser mehr Tieren gehalten werden, damit sie ihr natürliches Verhalten ausleben kann. Ideal sind Beifische wie kleine Bärblinge, Zwergsalmler oder friedliche Welse. Aggressive oder zu große Arten sind zu meiden, da die zierlichen Zwergbarben schnell eingeschüchtert werden können.

Passende Wasserparameter

Für eine artgerechte Haltung empfiehlt sich weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Die Tiere sind robust, reagieren jedoch empfindlich auf hohe Nitratwerte – regelmäßige Wasserwechsel sind daher ein Muss. Ein leichter Wasserstrom ist willkommen, sollte aber nicht zu stark sein.

Haltungstemperatur

Die Zwergbarbe fühlt sich bei Temperaturen von etwa 22 bis 26 °C wohl. Sie verträgt auch kurzfristig etwas kühlere Bedingungen, zeigt ihre schönsten Farben aber bei stabiler, mittlerer Temperatur.

Die Beckengröße für Pethia phutunio

Ein Aquarium mit mindestens 60 cm Kantenlänge bietet dieser kleinen Barbe genügend Raum zur freien Entfaltung. Wichtig ist eine strukturreiche Einrichtung mit vielen Pflanzen, feinem Sand oder abgerundetem Kies als Bodengrund und Verstecken aus Wurzeln oder kleinen Steinaufbauten. Freischwimmraum in der Mitte sollte dennoch erhalten bleiben.

Bepflanzung

Die Zwergbarbe liebt gut bepflanzte Aquarien. Besonders geeignet sind feinfiedrige Pflanzen wie Wasserpest, Hornkraut oder Limnophila. Schwimmpflanzen sorgen für abgedämpftes Licht, was das Wohlbefinden der Tiere steigert. Die Pflanzen dienen nicht nur als Deckung, sondern auch als Laichsubstrat.

Das Futter für Zwergbarben

Zwergbarben sind nicht wählerisch und nehmen verschiedenstes Futter an. Eine Kombination aus hochwertigem Flocken- oder Mikrogranulatfutter, Lebendfutter wie Artemia-Nauplien und Cyclops sowie feinem Frostfutter sorgt für Abwechslung und Gesundheit. Pflanzliche Bestandteile wie Spirulina oder überbrühter Spinat dürfen gern ergänzt werden.

Geschlechtsunterschiede

Männliche Zwergbarben sind meist etwas kleiner, schlanker und farblich intensiver gefärbt als die Weibchen. Während das Weibchen einen runderen Bauch aufweist, fallen Männchen durch ein kräftigeres Leuchten in der Balzzeit auf. Auch die schwarzen Flecken sind bei Männchen oft klarer abgegrenzt.

Die Zucht von Pethia phutunio

Die Zucht der Zwergbarbe gelingt unter geeigneten Bedingungen gut. Es handelt sich um Freilaicher, die ihre Eier gern in feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ablegen. Ein separates Zuchtbecken mit leicht saurem Wasser, geringer Wasserhöhe und Laichsubstrat erleichtert die Nachzucht. Die Elterntiere sollten nach dem Ablaichen entfernt werden, da sie dem Laich nachstellen. Die Jungfische können mit Infusorien und später Artemia-Nauplien aufgezogen werden.

Die Endgröße von Zwergbarben

Ausgewachsene Zwergbarben erreichen eine maximale Körperlänge von etwa 4 cm. Durch ihre geringe Größe eignen sie sich ideal für kleinere Aquarien. Bei guter Pflege erreichen sie ein Alter von 3 bis 5 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

In gut bepflanzten Aquarien mit ausreichend Versteckmöglichkeiten ist die Haltung mit Zwerggarnelen meist problemlos. Jungtiere könnten eventuell als Nahrung betrachtet werden, adulte Garnelen bleiben jedoch in der Regel unbehelligt. Wichtig ist eine dichte Bepflanzung, die Rückzugsmöglichkeiten bietet.

Herkunft der Zwergbarbe (Pethia phutunio)

Die zierliche Zwergbarbe (Pethia phutunio) gehört zu den kleinsten Vertretern ihrer Gattung und ist in weiten Teilen Südasiens beheimatet – insbesondere in den Flussgebieten von Indien, Bangladesch und Nepal. Sie besiedelt dort bevorzugt langsam fließende Bäche, Bewässerungskanäle und stehende Kleingewässer mit dichter Ufervegetation. Der Bodengrund ist meist schlammig bis sandig, durchzogen von Pflanzenresten und Laub. Mit ihrem goldschimmernden Körper und den charakteristischen schwarzen Flecken hinter Kiemendeckel und am Schwanzansatz ist sie nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch ein aktiver, friedlicher Schwarmfisch, der durch sein lebhaftes Sozialverhalten begeistert. In kleinen Gruppen fühlt sie sich besonders wohl und zeigt dann ihre volle Farbenpracht.

Zwergbarbe vergesellschaften

Die Zwergbarbe eignet sich hervorragend für das Gesellschaftsaquarium, da sie friedlich, gesellig und anpassungsfähig ist. Sie sollte jedoch stets in Gruppen von mindestens sechs, besser mehr Tieren gehalten werden, damit sie ihr natürliches Verhalten ausleben kann. Ideal sind Beifische wie kleine Bärblinge, Zwergsalmler oder friedliche Welse. Aggressive oder zu große Arten sind zu meiden, da die zierlichen Zwergbarben schnell eingeschüchtert werden können.

Passende Wasserparameter

Für eine artgerechte Haltung empfiehlt sich weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Die Tiere sind robust, reagieren jedoch empfindlich auf hohe Nitratwerte – regelmäßige Wasserwechsel sind daher ein Muss. Ein leichter Wasserstrom ist willkommen, sollte aber nicht zu stark sein.

Haltungstemperatur

Die Zwergbarbe fühlt sich bei Temperaturen von etwa 22 bis 26 °C wohl. Sie verträgt auch kurzfristig etwas kühlere Bedingungen, zeigt ihre schönsten Farben aber bei stabiler, mittlerer Temperatur.

Die Beckengröße für Pethia phutunio

Ein Aquarium mit mindestens 60 cm Kantenlänge bietet dieser kleinen Barbe genügend Raum zur freien Entfaltung. Wichtig ist eine strukturreiche Einrichtung mit vielen Pflanzen, feinem Sand oder abgerundetem Kies als Bodengrund und Verstecken aus Wurzeln oder kleinen Steinaufbauten. Freischwimmraum in der Mitte sollte dennoch erhalten bleiben.

Bepflanzung

Die Zwergbarbe liebt gut bepflanzte Aquarien. Besonders geeignet sind feinfiedrige Pflanzen wie Wasserpest, Hornkraut oder Limnophila. Schwimmpflanzen sorgen für abgedämpftes Licht, was das Wohlbefinden der Tiere steigert. Die Pflanzen dienen nicht nur als Deckung, sondern auch als Laichsubstrat.

Das Futter für Zwergbarben

Zwergbarben sind nicht wählerisch und nehmen verschiedenstes Futter an. Eine Kombination aus hochwertigem Flocken- oder Mikrogranulatfutter, Lebendfutter wie Artemia-Nauplien und Cyclops sowie feinem Frostfutter sorgt für Abwechslung und Gesundheit. Pflanzliche Bestandteile wie Spirulina oder überbrühter Spinat dürfen gern ergänzt werden.

Geschlechtsunterschiede

Männliche Zwergbarben sind meist etwas kleiner, schlanker und farblich intensiver gefärbt als die Weibchen. Während das Weibchen einen runderen Bauch aufweist, fallen Männchen durch ein kräftigeres Leuchten in der Balzzeit auf. Auch die schwarzen Flecken sind bei Männchen oft klarer abgegrenzt.

Die Zucht von Pethia phutunio

Die Zucht der Zwergbarbe gelingt unter geeigneten Bedingungen gut. Es handelt sich um Freilaicher, die ihre Eier gern in feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ablegen. Ein separates Zuchtbecken mit leicht saurem Wasser, geringer Wasserhöhe und Laichsubstrat erleichtert die Nachzucht. Die Elterntiere sollten nach dem Ablaichen entfernt werden, da sie dem Laich nachstellen. Die Jungfische können mit Infusorien und später Artemia-Nauplien aufgezogen werden.

Die Endgröße von Zwergbarben

Ausgewachsene Zwergbarben erreichen eine maximale Körperlänge von etwa 4 cm. Durch ihre geringe Größe eignen sie sich ideal für kleinere Aquarien. Bei guter Pflege erreichen sie ein Alter von 3 bis 5 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

In gut bepflanzten Aquarien mit ausreichend Versteckmöglichkeiten ist die Haltung mit Zwerggarnelen meist problemlos. Jungtiere könnten eventuell als Nahrung betrachtet werden, adulte Garnelen bleiben jedoch in der Regel unbehelligt. Wichtig ist eine dichte Bepflanzung, die Rückzugsmöglichkeiten bietet.

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