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Wochenendangebot Schleier-Bitterlingsbarbe, Rohanella titteya longfin

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Artikelnummer: SK0049914 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Schleier-Bitterlingsbarbe, Rohanella titteya longfin

Deutscher Name: Schleier-Bitterlingsbarbe
Wissenschaftlich: Rohanella titteya longfin
Synonyme: Langflossige Kirschbarbe, Cherry Barb Schleierform, früher Puntius/Barbus titteya
Herkunft: Sri Lanka, künstliche Zuchtform
Gesellschafts-Aquarium: sehr gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 – 7,5
Temperatur: ca. 23-27° C
Beckengröße: ab 60 cm
Bepflanzung: dicht bepflanzt, mit freien Schwimmzonen
Futter: Omnivore; Flocken, Granulat, Frostfutter, feines Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede: Männchen kräftig rot, Weibchen gelblich-bräunlich
Zucht möglich: Ja, Freilaicher mit Ablaichverhalten im Pflanzenbewuchs
Maximale Größe: bis zu 5 cm
Liefergröße: ca. 2,5-3,5 cm
Mit Garnelen verträglich: bedingt, bei dichten Verstecken möglich

Im Detail: Schleier-Bitterlingsbarbe, Rohanella titteya longfin

Herkunft der Schleier-Bitterlingsbarbe (Rohanella titteya longfin)

Die Schleier-Bitterlingsbarbe (Rohanella titteya longfin) ist eine auffällige Zuchtform der beliebten Kirschbarbe, die sich durch elegant verlängerte Flossen und besonders intensive Färbung auszeichnet. Ursprünglich stammt die Art von der Insel Sri Lanka, wo die Wildform in klaren, pflanzenreichen Bächen und Flüssen mit langsam fließendem Wasser lebt. Die langflossige Variante wurde durch gezielte Selektion in Aquarien weiterentwickelt und kommt in dieser Form nicht in der Natur vor. Männchen präsentieren sich in kräftigem Kirschrot mit glänzendem Schuppenkleid, während Weibchen dezenter gefärbt sind. Die langen Flossen wirken fast schleierartig und verleihen den Tieren eine besonders zarte Anmutung. Ihr ruhiges Wesen und die auffällige Optik machen sie zu idealen Bewohnern in gepflegten Gesellschaftsaquarien.

Schleier-Bitterlingsbarben vergesellschaften

Diese Barben gelten als ausgesprochen friedlich und gesellig. Sie lassen sich sehr gut mit anderen ruhigen Arten wie Zwergbärblingen, kleinen Salmlern, Corydoras oder Zwergfadenfischen vergesellschaften. Wichtig ist eine Gruppenhaltung ab sechs Tieren aufwärts, da die Schleier-Bitterlingsbarben ein ausgeprägtes Sozialverhalten zeigen. Aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen oder anderen Fischen ist bei guter Haltung nicht zu erwarten.

Passende Wasserparameter

Für eine gesunde Entwicklung bevorzugt die Art leicht saures bis neutrales Wasser mit weichem bis mittelhartem Härtegrad. Ein pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5 hat sich in der Praxis bewährt. Regelmäßige Wasserwechsel tragen maßgeblich zur Vitalität und Farbintensität der Tiere bei.

Haltungstemperatur

Temperaturen zwischen 23 und 27 °C bieten optimale Bedingungen für Wohlbefinden und Aktivität. Die Art verträgt kurzfristig auch geringfügige Abweichungen, sollte aber möglichst konstant temperiert gehalten werden.

Die Beckengröße für Rohanella titteya longfin

Bereits Aquarien ab 60 cm Kantenlänge sind für eine Gruppe dieser kleinbleibenden Barben ausreichend. Wichtig ist eine strukturierte Gestaltung mit dichter Randbepflanzung, feinem Bodengrund und einigen Wurzeln oder Ästen. Freie Schwimmzonen sollten ebenfalls vorhanden sein, um dem lebhaften Schwimmverhalten gerecht zu werden.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit feinfiedrigen oder breitblättrigen Wasserpflanzen schafft Rückzugsräume und fördert das Wohlbefinden. Besonders geeignet sind Arten wie Wasserpest, Rotala oder Hornkraut. Auch Schwimmpflanzen dürfen nicht fehlen, da sie das Licht dämpfen und für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

Das Futter für Schleier-Bitterlingsbarben

Die Tiere sind Allesfresser mit einer Vorliebe für feines Lebend- und Frostfutter wie Cyclops oder Artemia-Nauplien. Hochwertige Flocken und feines Granulat werden ebenfalls problemlos angenommen. Eine gelegentliche pflanzliche Beigabe, z. B. Spirulina, ist empfehlenswert.

Geschlechtsunterschiede

Männchen fallen durch ihre leuchtend rote Färbung und die stärker ausgezogenen Flossen auf, während die Weibchen deutlich blasser sind und einen runderen Körperbau aufweisen. Besonders zur Paarungszeit intensivieren sich die Farben der Männchen erheblich.

Die Zucht von Rohanella titteya longfin

Die Zucht ist gut möglich, wenn den Tieren feinfiedrige Pflanzen oder Laichmops als Ablaichsubstrat zur Verfügung stehen. Die Elterntiere zeigen keinen Brutpflegeinstinkt, daher sollte der Laich rechtzeitig separiert oder die Eltern entfernt werden. Die Jungtiere können nach dem Schlupf mit Infusorien oder Artemia-Nauplien aufgezogen werden.

Die Endgröße von Schleier-Bitterlingsbarben

Ausgewachsene Exemplare erreichen eine maximale Länge von etwa 5 cm. Bei artgerechter Haltung und hochwertiger Fütterung können sie ein Alter von bis zu 5 Jahren erreichen. Die langen Flossen entwickeln sich mit zunehmendem Alter und erfordern sauberes Wasser für ein gesundes Wachstum.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

In gut bepflanzten Aquarien mit ausreichend Verstecken ist eine Haltung mit Zwerggarnelen grundsätzlich möglich. Junggarnelen könnten jedoch als Nahrung betrachtet werden, weshalb auf einen dichten Pflanzenwuchs geachtet werden sollte.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft der Schleier-Bitterlingsbarbe (Rohanella titteya longfin)

Die Schleier-Bitterlingsbarbe (Rohanella titteya longfin) ist eine auffällige Zuchtform der beliebten Kirschbarbe, die sich durch elegant verlängerte Flossen und besonders intensive Färbung auszeichnet. Ursprünglich stammt die Art von der Insel Sri Lanka, wo die Wildform in klaren, pflanzenreichen Bächen und Flüssen mit langsam fließendem Wasser lebt. Die langflossige Variante wurde durch gezielte Selektion in Aquarien weiterentwickelt und kommt in dieser Form nicht in der Natur vor. Männchen präsentieren sich in kräftigem Kirschrot mit glänzendem Schuppenkleid, während Weibchen dezenter gefärbt sind. Die langen Flossen wirken fast schleierartig und verleihen den Tieren eine besonders zarte Anmutung. Ihr ruhiges Wesen und die auffällige Optik machen sie zu idealen Bewohnern in gepflegten Gesellschaftsaquarien.

Schleier-Bitterlingsbarben vergesellschaften

Diese Barben gelten als ausgesprochen friedlich und gesellig. Sie lassen sich sehr gut mit anderen ruhigen Arten wie Zwergbärblingen, kleinen Salmlern, Corydoras oder Zwergfadenfischen vergesellschaften. Wichtig ist eine Gruppenhaltung ab sechs Tieren aufwärts, da die Schleier-Bitterlingsbarben ein ausgeprägtes Sozialverhalten zeigen. Aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen oder anderen Fischen ist bei guter Haltung nicht zu erwarten.

Passende Wasserparameter

Für eine gesunde Entwicklung bevorzugt die Art leicht saures bis neutrales Wasser mit weichem bis mittelhartem Härtegrad. Ein pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5 hat sich in der Praxis bewährt. Regelmäßige Wasserwechsel tragen maßgeblich zur Vitalität und Farbintensität der Tiere bei.

Haltungstemperatur

Temperaturen zwischen 23 und 27 °C bieten optimale Bedingungen für Wohlbefinden und Aktivität. Die Art verträgt kurzfristig auch geringfügige Abweichungen, sollte aber möglichst konstant temperiert gehalten werden.

Die Beckengröße für Rohanella titteya longfin

Bereits Aquarien ab 60 cm Kantenlänge sind für eine Gruppe dieser kleinbleibenden Barben ausreichend. Wichtig ist eine strukturierte Gestaltung mit dichter Randbepflanzung, feinem Bodengrund und einigen Wurzeln oder Ästen. Freie Schwimmzonen sollten ebenfalls vorhanden sein, um dem lebhaften Schwimmverhalten gerecht zu werden.

Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit feinfiedrigen oder breitblättrigen Wasserpflanzen schafft Rückzugsräume und fördert das Wohlbefinden. Besonders geeignet sind Arten wie Wasserpest, Rotala oder Hornkraut. Auch Schwimmpflanzen dürfen nicht fehlen, da sie das Licht dämpfen und für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

Das Futter für Schleier-Bitterlingsbarben

Die Tiere sind Allesfresser mit einer Vorliebe für feines Lebend- und Frostfutter wie Cyclops oder Artemia-Nauplien. Hochwertige Flocken und feines Granulat werden ebenfalls problemlos angenommen. Eine gelegentliche pflanzliche Beigabe, z. B. Spirulina, ist empfehlenswert.

Geschlechtsunterschiede

Männchen fallen durch ihre leuchtend rote Färbung und die stärker ausgezogenen Flossen auf, während die Weibchen deutlich blasser sind und einen runderen Körperbau aufweisen. Besonders zur Paarungszeit intensivieren sich die Farben der Männchen erheblich.

Die Zucht von Rohanella titteya longfin

Die Zucht ist gut möglich, wenn den Tieren feinfiedrige Pflanzen oder Laichmops als Ablaichsubstrat zur Verfügung stehen. Die Elterntiere zeigen keinen Brutpflegeinstinkt, daher sollte der Laich rechtzeitig separiert oder die Eltern entfernt werden. Die Jungtiere können nach dem Schlupf mit Infusorien oder Artemia-Nauplien aufgezogen werden.

Die Endgröße von Schleier-Bitterlingsbarben

Ausgewachsene Exemplare erreichen eine maximale Länge von etwa 5 cm. Bei artgerechter Haltung und hochwertiger Fütterung können sie ein Alter von bis zu 5 Jahren erreichen. Die langen Flossen entwickeln sich mit zunehmendem Alter und erfordern sauberes Wasser für ein gesundes Wachstum.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

In gut bepflanzten Aquarien mit ausreichend Verstecken ist eine Haltung mit Zwerggarnelen grundsätzlich möglich. Junggarnelen könnten jedoch als Nahrung betrachtet werden, weshalb auf einen dichten Pflanzenwuchs geachtet werden sollte.

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Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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