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Schwarzer Spitzschwanzmakropode, Pseudosphromenus cupanus Nur Heute

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Artikelnummer: SK0050677 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Schwarzer Spitzschwanzmakropode, Pseudosphromenus cupanus

Deutscher Name: Schwarzer Spitzschwanzmakropode
Wissenschaftlich: Pseudosphromenus cupanus
Synonyme: Spiketail Paradise Fish, Pseudosphromenus dayi (historisch)
Herkunft: Südindien und Sri Lanka
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: weich, pH 6,0–7,0, ca. 2–8 °dGH
Temperatur: ca. 22–26 °C
Beckengröße: ab 60 cm Kantenlänge
Bepflanzung: dicht, schattig, strukturreich
Futter: carnivor; Frost- und Lebendfutter, feines Granulat
Geschlechts-Unterschiede: Männchen farbintensiver mit verlängerten Flossen
Zucht möglich: Ja, Schaumnestbauer
Maximale Größe: bis ca. 7 cm
Liefergröße: ca. 3–5 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht empfehlenswert

Im Detail: Schwarzer Spitzschwanzmakropode, Pseudosphromenus cupanus

Herkunft des Schwarzen Spitzschwanzmakropoden (Pseudosphromenus cupanus)

Der Schwarze Spitzschwanzmakropode (Pseudosphromenus cupanus) stammt aus langsam fließenden und stehenden Gewässern Südindiens und Sri Lankas. Dort besiedelt er stark verkrautete Gräben, schattige Waldbäche, Tümpel und saisonale Überschwemmungsflächen, die von dichter Ufervegetation, Laubschichten und Wurzeln geprägt sind. Der Bodengrund besteht meist aus feinem Sand, Schlamm und organischem Material, wodurch das Wasser häufig leicht bernsteinfarben getönt ist. Diese Lebensräume sind arm an Strömung, oft sauerstoffarm und stark beschattet. Als Labyrinthfisch ist Pseudosphromenus cupanus daran angepasst, zusätzlich atmosphärische Luft zu atmen. Optisch fällt die Art durch ihren dunklen, fast schwarzbraunen Körper und die spitz auslaufenden Flossen auf, die insbesondere bei Männchen metallisch schimmernde Akzente zeigen. In der Natur lebt der Schwarze Spitzschwanzmakropode überwiegend versteckt zwischen Pflanzen und Strukturen, bewegt sich ruhig durch sein Revier und zeigt ein ausgeprägtes territoriales Verhalten, ohne dabei hektisch oder aggressiv zu wirken.

Schwarzer Spitzschwanzmakropode vergesellschaften

Eine Vergesellschaftung ist nur eingeschränkt empfehlenswert. Pseudosphromenus cupanus eignet sich am besten für die paarweise Haltung oder als Einzelpaar in einem ruhigen Aquarium. Sehr friedliche, unaufdringliche Beifische mit ähnlichen Wasseransprüchen können funktionieren, sollten aber weder hektisch noch revierbildend sein. Innerartlich zeigen Männchen deutliches Territorialverhalten, weshalb mehrere Männchen in kleineren Becken vermieden werden sollten. Während der Fortpflanzungszeit nimmt die Revierverteidigung deutlich zu.

Passende Wasserparameter

Der Schwarze Spitzschwanzmakropode bevorzugt weiches Wasser mit einer Gesamthärte von etwa 2 bis 8 °dGH und einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0. Entscheidend ist eine stabile Wasserchemie mit niedrigen Nitratwerten. Starke Strömung sollte vermieden werden. Huminstoffe aus Laub oder Erlenzapfen kommen den natürlichen Bedingungen entgegen und wirken sich positiv auf Verhalten und Wohlbefinden aus.

Haltungstemperatur

Eine Wassertemperatur von 22 bis 26 °C hat sich für Pseudosphromenus cupanus bewährt. In diesem Bereich zeigen die Tiere ein ruhiges, ausgeglichenes Verhalten. Dauerhaft höhere Temperaturen können die Lebenserwartung reduzieren und sollten vermieden werden.

Die Beckengröße für Pseudosphromenus cupanus

Ein Aquarium ab 60 cm Kantenlänge bietet ausreichend Platz für ein Paar. Wichtig ist eine klare Gliederung in schattige Rückzugsbereiche und ruhige Zonen. Wurzeln, Laub, Höhlen und dichte Randbepflanzung schaffen Sichtschutz und helfen, Reviere klar abzugrenzen. Ein dunkler Bodengrund unterstützt das Sicherheitsgefühl der Tiere und betont ihre dunkle Färbung.

Bepflanzung

Eine dichte, eher schattige Bepflanzung ist ideal. Javafarn, Anubias, Cryptocorynen sowie Schwimmpflanzen sorgen für Deckung und gedämpftes Licht. Besonders Schwimmpflanzen sind wichtig, da sie dem Männchen geeignete Bereiche für den Schaumnestbau bieten.

Das Futter für Schwarze Spitzschwanzmakropoden

Pseudosphromenus cupanus ernährt sich überwiegend carnivor. Lebend- und Frostfutter wie Artemia, kleine Mückenlarven oder Cyclops werden zuverlässig angenommen. Feines Granulat kann ergänzend gefüttert werden, sollte jedoch nicht die alleinige Nahrungsgrundlage darstellen.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind farbintensiver, besitzen verlängerte, spitz auslaufende Flossen und wirken insgesamt kontrastreicher. Weibchen bleiben kompakter und unauffälliger. Eine sichere Geschlechtsbestimmung ist meist erst bei ausgewachsenen Tieren möglich.

Die Zucht von Pseudosphromenus cupanus

Der Schwarze Spitzschwanzmakropode ist ein Schaumnestbauer. Das Männchen errichtet sein Nest bevorzugt unter Schwimmpflanzen oder breiten Blättern und übernimmt die Bewachung von Eiern und Larven. Ruhige Bedingungen, passende Wasserwerte und hochwertiges Lebendfutter sind entscheidend für einen Zuchterfolg.

Die Endgröße von Schwarzen Spitzschwanzmakropoden

Die Art erreicht eine Endgröße von etwa 7 cm. Für Pseudosphromenus cupanus liegen keine gesicherten artspezifischen Daten zur Lebenserwartung vor. Bei nah verwandten Arten der Gattung werden unter stabilen Aquarienbedingungen Lebensspannen von etwa 5 bis 7 Jahren erreicht, was auch hier als realistischer Orientierungswert gelten kann.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen ist nicht empfehlenswert. Garnelen und deren Nachwuchs werden als Beute angesehen und gezielt gefressen.

Temperaturbereiche: Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft des Schwarzen Spitzschwanzmakropoden (Pseudosphromenus cupanus)

Der Schwarze Spitzschwanzmakropode (Pseudosphromenus cupanus) stammt aus langsam fließenden und stehenden Gewässern Südindiens und Sri Lankas. Dort besiedelt er stark verkrautete Gräben, schattige Waldbäche, Tümpel und saisonale Überschwemmungsflächen, die von dichter Ufervegetation, Laubschichten und Wurzeln geprägt sind. Der Bodengrund besteht meist aus feinem Sand, Schlamm und organischem Material, wodurch das Wasser häufig leicht bernsteinfarben getönt ist. Diese Lebensräume sind arm an Strömung, oft sauerstoffarm und stark beschattet. Als Labyrinthfisch ist Pseudosphromenus cupanus daran angepasst, zusätzlich atmosphärische Luft zu atmen. Optisch fällt die Art durch ihren dunklen, fast schwarzbraunen Körper und die spitz auslaufenden Flossen auf, die insbesondere bei Männchen metallisch schimmernde Akzente zeigen. In der Natur lebt der Schwarze Spitzschwanzmakropode überwiegend versteckt zwischen Pflanzen und Strukturen, bewegt sich ruhig durch sein Revier und zeigt ein ausgeprägtes territoriales Verhalten, ohne dabei hektisch oder aggressiv zu wirken.

Schwarzer Spitzschwanzmakropode vergesellschaften

Eine Vergesellschaftung ist nur eingeschränkt empfehlenswert. Pseudosphromenus cupanus eignet sich am besten für die paarweise Haltung oder als Einzelpaar in einem ruhigen Aquarium. Sehr friedliche, unaufdringliche Beifische mit ähnlichen Wasseransprüchen können funktionieren, sollten aber weder hektisch noch revierbildend sein. Innerartlich zeigen Männchen deutliches Territorialverhalten, weshalb mehrere Männchen in kleineren Becken vermieden werden sollten. Während der Fortpflanzungszeit nimmt die Revierverteidigung deutlich zu.

Passende Wasserparameter

Der Schwarze Spitzschwanzmakropode bevorzugt weiches Wasser mit einer Gesamthärte von etwa 2 bis 8 °dGH und einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0. Entscheidend ist eine stabile Wasserchemie mit niedrigen Nitratwerten. Starke Strömung sollte vermieden werden. Huminstoffe aus Laub oder Erlenzapfen kommen den natürlichen Bedingungen entgegen und wirken sich positiv auf Verhalten und Wohlbefinden aus.

Haltungstemperatur

Eine Wassertemperatur von 22 bis 26 °C hat sich für Pseudosphromenus cupanus bewährt. In diesem Bereich zeigen die Tiere ein ruhiges, ausgeglichenes Verhalten. Dauerhaft höhere Temperaturen können die Lebenserwartung reduzieren und sollten vermieden werden.

Die Beckengröße für Pseudosphromenus cupanus

Ein Aquarium ab 60 cm Kantenlänge bietet ausreichend Platz für ein Paar. Wichtig ist eine klare Gliederung in schattige Rückzugsbereiche und ruhige Zonen. Wurzeln, Laub, Höhlen und dichte Randbepflanzung schaffen Sichtschutz und helfen, Reviere klar abzugrenzen. Ein dunkler Bodengrund unterstützt das Sicherheitsgefühl der Tiere und betont ihre dunkle Färbung.

Bepflanzung

Eine dichte, eher schattige Bepflanzung ist ideal. Javafarn, Anubias, Cryptocorynen sowie Schwimmpflanzen sorgen für Deckung und gedämpftes Licht. Besonders Schwimmpflanzen sind wichtig, da sie dem Männchen geeignete Bereiche für den Schaumnestbau bieten.

Das Futter für Schwarze Spitzschwanzmakropoden

Pseudosphromenus cupanus ernährt sich überwiegend carnivor. Lebend- und Frostfutter wie Artemia, kleine Mückenlarven oder Cyclops werden zuverlässig angenommen. Feines Granulat kann ergänzend gefüttert werden, sollte jedoch nicht die alleinige Nahrungsgrundlage darstellen.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind farbintensiver, besitzen verlängerte, spitz auslaufende Flossen und wirken insgesamt kontrastreicher. Weibchen bleiben kompakter und unauffälliger. Eine sichere Geschlechtsbestimmung ist meist erst bei ausgewachsenen Tieren möglich.

Die Zucht von Pseudosphromenus cupanus

Der Schwarze Spitzschwanzmakropode ist ein Schaumnestbauer. Das Männchen errichtet sein Nest bevorzugt unter Schwimmpflanzen oder breiten Blättern und übernimmt die Bewachung von Eiern und Larven. Ruhige Bedingungen, passende Wasserwerte und hochwertiges Lebendfutter sind entscheidend für einen Zuchterfolg.

Die Endgröße von Schwarzen Spitzschwanzmakropoden

Die Art erreicht eine Endgröße von etwa 7 cm. Für Pseudosphromenus cupanus liegen keine gesicherten artspezifischen Daten zur Lebenserwartung vor. Bei nah verwandten Arten der Gattung werden unter stabilen Aquarienbedingungen Lebensspannen von etwa 5 bis 7 Jahren erreicht, was auch hier als realistischer Orientierungswert gelten kann.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Eine Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen ist nicht empfehlenswert. Garnelen und deren Nachwuchs werden als Beute angesehen und gezielt gefressen.

Temperaturbereiche: Warm (24-26°C) – heizen

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