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Preis Gesenkt Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs, Coenobita patsyae

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Artikelnummer: SK0055582 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs, Coenobita patsyae

Deutscher Name: Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs
Wissenschaftlich: Coenobita patsyae
Synonyme: Jade-Einsiedler, Tiger-Einsiedlerkrebs, Coenobita sp. „Jade Tiger“
Herkunft: Südostasien – Küstenwälder, Mangroven und feuchte Strandzonen
Lebensweise: Landlebend, dämmerungs- und nachtaktiv, gesellige Gruppenhaltung
Haltungsform: Feuchtwarmes Landterrarium mit tiefem Bodengrund und Badeschalen
Mindestgröße des Terrariums: 90x45x45 cm (LxBxH) für 3–4 Tiere
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 26–29°C tagsüber, leichte Nachtabsenkung, 75–90 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: Tageslicht-LED, UV-A förderlich, kein zwingender UV-Bedarf
Bodengrund: Tiefer Sand-Humus-Mix (mind. 15–20 cm) zum Eingraben und Häuten
Futter: Allesfresser: Früchte, Gemüse, Laub, Proteine, Kalzium über Sepiaschale
Maximale Größe: bis ca. 5 cm Carapaxlänge (ohne Schneckenhaus)

Im Detail: Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs, Coenobita patsyae

Lebensraum und Verhalten des Jade-Tiger-Einsiedlerkrebses (Coenobita patsyae)

Der Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs stammt aus küstennahen Wäldern, Mangroven- undBuschzonen Südostasiens, wo warme Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit das gesamteJahr über anhalten. Als vergleichsweise junge Art wurde Coenobita patsyae erst vorkurzem wissenschaftlich beschrieben und zu Ehren der renommiertenEinsiedlerkrebs-Forscherin Patsy Mc Laughlin benannt, deren umfangreiche Arbeitenfür das moderne Verständnis der Gattung Coenobita wegweisend sind. Erwachsene Tiereleben überwiegend an Land, suchen aber regelmäßig seichte Wasserstellen auf, um ihreempfindlichen Kiemenkammern zu befeuchten. Die Art zeigt eine geselligeLebensweise, ist dämmerungs- und nachtaktiv und beeindruckt durch jadegrüne bisgelbliche Färbungen mit dunklen Tigerbändern an Scheren und Beinen. Dank ihrerkräftigen Laufbeine und hervorragenden Kletterfähigkeit erkunden die Tiere weiteBereiche ihres Lebensraums und wechseln Schneckenhäuser, sobald sie wachsen oderstabilere Behausungen finden.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für eine artgerechte Pflege benötigt Coenobita patsyae ein breites, gut belüftetesLandterrarium mit stabil hoher Luftfeuchtigkeit und Artgenossen. Eine Grundfläche von 90×45 cmbietet einer kleinen Gruppe der lebhaften Tiere ausreichend Platz zum Klettern, Graben und Erkunden.Unverzichtbar sind zwei stabile Badeschalen: eine mit sauberem Süßwasser und eine mitleichtem Meersalzgehalt (Meerwassersalz, kein Speisesalz). Beide Schalen müssenflach, leicht zugänglich und standsicher sein. Der Bodengrund sollte mindestens15–20 cm hoch und grabfähig sein, damit die Tiere sich während der Häutungkomplett eingraben können. Kletteräste, Rindenstücke, Wurzelholz, Korkröhren undschattige Bereiche schaffen Struktur und Rückzugsorte. Ein Aquaterrarium oderPaludarium ist nicht erforderlich – ein feuchtwarmes Landterrarium mitBadeschalen reicht vollkommen aus. Bitte sorgen Sie dafür immer einen kleinen Vorrat an Schneckenhäusern verschiedener Größen zu haben um den Tieren Alternativen bieten zu können.

Die richtige Bepflanzung

Eine üppige Bepflanzung hilft, das feuchte Mikroklima im Terrarium zu stabilisieren.Robuste Pflanzen wie Philodendron, Pothos, Bromelien, Farne und verschiedene Mooseeignen sich hervorragend. Große Blätter schaffen Schattenzonen, während Kletterpflanzenund Wurzelstücke zusätzliche Struktur bieten. Da Einsiedlerkrebse gerne graben undan Pflanzen zupfen, sollten empfindliche Arten eher vermieden oder durch robusteAlternativen ergänzt werden. Künstliche Pflanzen können unterstützend eingesetztwerden, wenn echte Exemplare schnell beschädigt werden.

Beleuchtung, UV und Temperatursteuerung

Als dämmerungs- und nachtaktiver Bewohner benötigt Coenobita patsyae keine starkeUVB-Beleuchtung. Eine hochwertige Tageslicht-LED mit UV-A-Anteil reicht für denTag-Nacht-Rhythmus und die Unterstützung der Bepflanzung aus. Die Temperaturensollten tagsüber bei 26–29°C liegen, nachts etwas abfallen. Eine seitlich(!) montierteHeizmatte oder eine sicher installierte Keramik-Wärmelampe sorgt für konstanteWärme – wichtig ist eine geschützte Anbringung, da Einsiedlerkrebse aktiv kletternund neugierig an Technik zerren könnten wenn diese erreichbar ist. Die Luftfeuchtigkeit muss dauerhaft zwischen 75 und90 % liegen. Tägliches Sprühen, feuchte Moospolster oder ein teilweiser Abschlussdes Deckels unterstützen ein stabiles Feuchtigkeitsniveau. Nebler sind möglich,aber nicht zwingend erforderlich.

Fütterung: Was frisst Coenobita patsyae?

Als Allesfresser ist der Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs sehr flexibel. Obst, Gemüse,Laub, Kräuter und gelegentliche proteinreiche Ergänzungen wie lebende oder getrocknete Insekten wie z.B. Mehlwürmer, Fischflocken oder kleineMeeresfrüchte sorgen für eine ausgewogene Ernährung. Eine dauerhafteKalziumquelle, idealerweise in Form einer Sepiaschale, muss immer verfügbar sein,da Kalzium für die Schalenbildung und die Häutung essenziell ist. Frisches Futtersollte täglich erneuert werden, da es aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit schnellerverdirbt. Bei uns in der Anlage sind Äpfel&Salatgurke bei den Tieren sehr beliebt!

Geschlechtsunterschiede bei Coenobita patsyae

Die Geschlechter lassen sich nur anhand der Gonoporen erkennen, die bei Weibchenvorhanden sind und bei Männchen fehlen. Körpergröße und Verhalten unterscheidensich nur geringfügig, wobei Weibchen oft etwas kräftiger wirken. Wenn die Tiere in einem Schneckenhaus sind, sind die Geschlechter nicht zu unterscheiden.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Zucht von Landeinsiedlerkrebsen ist äußerst anspruchsvoll, da die Larven einevollständig aquatische Entwicklungsphase im Meer benötigen. In der Natur wandernWeibchen mit den Eiern zur Brandungszone, wo die freischwimmenden Larvenentlassen werden. Im Terrarium ist dies kaum realisierbar, weshalb erfolgreicheNachzuchten extrem selten sind.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Coenobita patsyae

Coenobita patsyae erreicht eine Carapaxlänge von etwa 5 cm und wirkt dank seinesSchneckenhauses oft deutlich größer. Bei optimaler Pflege können diese Tiere 10–15Jahre alt werden, manche Individuen sogar noch älter.

Nice-to-Know: Ein seltener Neuling mit besonderer Widmung

Coenobita patsyae zählt zu den jüngeren, erst vor wenigen Jahren beschriebenenArten der Landeinsiedlerkrebse. Benannt wurde sie zu Ehren von Patsy Mc Laughlin,einer der bedeutendsten Forscherinnen auf diesem Gebiet, deren Arbeiten dieheutige Systematik der Gattung maßgeblich geprägt haben. Wer diese Art pflegt,hält also nicht nur ein faszinierend gefärbtes Tier, sondern auch ein Stückmoderner Forschungsgeschichte in seinem Terrarium.

Vorsichtsmaßnahmen

Der Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs ist vollkommen ungiftig und stellt keinerlei Gefahrfür Menschen dar. Seine Scheren können jedoch kräftig zwicken, wenn er sich bedrängtfühlt. Aufgrund der empfindlichen Kiemenkammern sollte unnötiges Handlinggrundsätzlich vermieden werden, damit die Feuchtigkeitsbalance nicht gestört wird.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Lebensraum und Verhalten des Jade-Tiger-Einsiedlerkrebses (Coenobita patsyae)

Der Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs stammt aus küstennahen Wäldern, Mangroven- undBuschzonen Südostasiens, wo warme Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit das gesamteJahr über anhalten. Als vergleichsweise junge Art wurde Coenobita patsyae erst vorkurzem wissenschaftlich beschrieben und zu Ehren der renommiertenEinsiedlerkrebs-Forscherin Patsy Mc Laughlin benannt, deren umfangreiche Arbeitenfür das moderne Verständnis der Gattung Coenobita wegweisend sind. Erwachsene Tiereleben überwiegend an Land, suchen aber regelmäßig seichte Wasserstellen auf, um ihreempfindlichen Kiemenkammern zu befeuchten. Die Art zeigt eine geselligeLebensweise, ist dämmerungs- und nachtaktiv und beeindruckt durch jadegrüne bisgelbliche Färbungen mit dunklen Tigerbändern an Scheren und Beinen. Dank ihrerkräftigen Laufbeine und hervorragenden Kletterfähigkeit erkunden die Tiere weiteBereiche ihres Lebensraums und wechseln Schneckenhäuser, sobald sie wachsen oderstabilere Behausungen finden.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für eine artgerechte Pflege benötigt Coenobita patsyae ein breites, gut belüftetesLandterrarium mit stabil hoher Luftfeuchtigkeit und Artgenossen. Eine Grundfläche von 90×45 cmbietet einer kleinen Gruppe der lebhaften Tiere ausreichend Platz zum Klettern, Graben und Erkunden.Unverzichtbar sind zwei stabile Badeschalen: eine mit sauberem Süßwasser und eine mitleichtem Meersalzgehalt (Meerwassersalz, kein Speisesalz). Beide Schalen müssenflach, leicht zugänglich und standsicher sein. Der Bodengrund sollte mindestens15–20 cm hoch und grabfähig sein, damit die Tiere sich während der Häutungkomplett eingraben können. Kletteräste, Rindenstücke, Wurzelholz, Korkröhren undschattige Bereiche schaffen Struktur und Rückzugsorte. Ein Aquaterrarium oderPaludarium ist nicht erforderlich – ein feuchtwarmes Landterrarium mitBadeschalen reicht vollkommen aus. Bitte sorgen Sie dafür immer einen kleinen Vorrat an Schneckenhäusern verschiedener Größen zu haben um den Tieren Alternativen bieten zu können.

Die richtige Bepflanzung

Eine üppige Bepflanzung hilft, das feuchte Mikroklima im Terrarium zu stabilisieren.Robuste Pflanzen wie Philodendron, Pothos, Bromelien, Farne und verschiedene Mooseeignen sich hervorragend. Große Blätter schaffen Schattenzonen, während Kletterpflanzenund Wurzelstücke zusätzliche Struktur bieten. Da Einsiedlerkrebse gerne graben undan Pflanzen zupfen, sollten empfindliche Arten eher vermieden oder durch robusteAlternativen ergänzt werden. Künstliche Pflanzen können unterstützend eingesetztwerden, wenn echte Exemplare schnell beschädigt werden.

Beleuchtung, UV und Temperatursteuerung

Als dämmerungs- und nachtaktiver Bewohner benötigt Coenobita patsyae keine starkeUVB-Beleuchtung. Eine hochwertige Tageslicht-LED mit UV-A-Anteil reicht für denTag-Nacht-Rhythmus und die Unterstützung der Bepflanzung aus. Die Temperaturensollten tagsüber bei 26–29°C liegen, nachts etwas abfallen. Eine seitlich(!) montierteHeizmatte oder eine sicher installierte Keramik-Wärmelampe sorgt für konstanteWärme – wichtig ist eine geschützte Anbringung, da Einsiedlerkrebse aktiv kletternund neugierig an Technik zerren könnten wenn diese erreichbar ist. Die Luftfeuchtigkeit muss dauerhaft zwischen 75 und90 % liegen. Tägliches Sprühen, feuchte Moospolster oder ein teilweiser Abschlussdes Deckels unterstützen ein stabiles Feuchtigkeitsniveau. Nebler sind möglich,aber nicht zwingend erforderlich.

Fütterung: Was frisst Coenobita patsyae?

Als Allesfresser ist der Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs sehr flexibel. Obst, Gemüse,Laub, Kräuter und gelegentliche proteinreiche Ergänzungen wie lebende oder getrocknete Insekten wie z.B. Mehlwürmer, Fischflocken oder kleineMeeresfrüchte sorgen für eine ausgewogene Ernährung. Eine dauerhafteKalziumquelle, idealerweise in Form einer Sepiaschale, muss immer verfügbar sein,da Kalzium für die Schalenbildung und die Häutung essenziell ist. Frisches Futtersollte täglich erneuert werden, da es aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit schnellerverdirbt. Bei uns in der Anlage sind Äpfel&Salatgurke bei den Tieren sehr beliebt!

Geschlechtsunterschiede bei Coenobita patsyae

Die Geschlechter lassen sich nur anhand der Gonoporen erkennen, die bei Weibchenvorhanden sind und bei Männchen fehlen. Körpergröße und Verhalten unterscheidensich nur geringfügig, wobei Weibchen oft etwas kräftiger wirken. Wenn die Tiere in einem Schneckenhaus sind, sind die Geschlechter nicht zu unterscheiden.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Zucht von Landeinsiedlerkrebsen ist äußerst anspruchsvoll, da die Larven einevollständig aquatische Entwicklungsphase im Meer benötigen. In der Natur wandernWeibchen mit den Eiern zur Brandungszone, wo die freischwimmenden Larvenentlassen werden. Im Terrarium ist dies kaum realisierbar, weshalb erfolgreicheNachzuchten extrem selten sind.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Coenobita patsyae

Coenobita patsyae erreicht eine Carapaxlänge von etwa 5 cm und wirkt dank seinesSchneckenhauses oft deutlich größer. Bei optimaler Pflege können diese Tiere 10–15Jahre alt werden, manche Individuen sogar noch älter.

Nice-to-Know: Ein seltener Neuling mit besonderer Widmung

Coenobita patsyae zählt zu den jüngeren, erst vor wenigen Jahren beschriebenenArten der Landeinsiedlerkrebse. Benannt wurde sie zu Ehren von Patsy Mc Laughlin,einer der bedeutendsten Forscherinnen auf diesem Gebiet, deren Arbeiten dieheutige Systematik der Gattung maßgeblich geprägt haben. Wer diese Art pflegt,hält also nicht nur ein faszinierend gefärbtes Tier, sondern auch ein Stückmoderner Forschungsgeschichte in seinem Terrarium.

Vorsichtsmaßnahmen

Der Jade-Tiger-Einsiedlerkrebs ist vollkommen ungiftig und stellt keinerlei Gefahrfür Menschen dar. Seine Scheren können jedoch kräftig zwicken, wenn er sich bedrängtfühlt. Aufgrund der empfindlichen Kiemenkammern sollte unnötiges Handlinggrundsätzlich vermieden werden, damit die Feuchtigkeitsbalance nicht gestört wird.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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