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Paradiesfisch, Macropodus opercularis Günstig

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Artikelnummer: SK0047785 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Paradiesfisch, Macropodus opercularis

Deutscher Name: Paradiesfisch
Wissenschaftlich: Macropodus opercularis
Synonyme: Paradisefish
Herkunft: Ostasien (China, Vietnam, Korea)
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 – 8,0
Temperatur: ca. 18-26 °C
Beckengröße: ab 80 Liter
Bepflanzung: dicht bepflanzt mit Schwimmraum
Futter: Lebendfutter, Frostfutter, hochwertiges Trockenfutter
Geschlechts-Unterschiede: Männchen mit längeren und farbenprächtigeren Flossen
Zucht möglich: gut möglich (Schaumnestbauer)
Maximale Größe: bis zu 10 cm
Liefergröße: ca. 5-7 cm
Mit Garnelen verträglich: bedingt (kann kleine Garnelen fressen)

Im Detail: Paradiesfisch, Macropodus opercularis

Herkunft des Paradiesfisches

Der Paradiesfisch, wissenschaftlich Macropodus opercularis, stammt aus Ostasien und ist in den stehenden und langsam fließenden Gewässern Chinas, Vietnams und Koreas verbreitet. Er wurde bereits im 19. Jahrhundert in Europa eingeführt und zählt zu den ältesten Aquarienfischen.

Paradiesfisch im Gesellschafts-Aquarium

Der Paradiesfisch ist territorial und kann gegenüber Artgenossen, besonders Männchen, aggressiv sein. Er eignet sich bedingt für ein Gesellschafts-Aquarium und sollte mit robusten, friedlichen Fischen gehalten werden. Garnelen und kleinere Fische könnten als Beute betrachtet werden.

Passende Wasserparameter

Paradiesfische sind anpassungsfähig und tolerieren weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 6,0 bis 8,0. Sie bevorzugen sauberes Wasser und regelmäßige Wasserwechsel.

Haltungstemperatur

Der Paradiesfisch verträgt Temperaturen von 18 bis 26 °C, was ihn auch für Aquarien ohne Heizer geeignet macht. Für eine dauerhafte Haltung wird eine Temperatur um 22-24 °C empfohlen.

Die Beckengröße für Paradiesfische

Ein Aquarium mit einem Volumen von mindestens 80 Litern ist für ein einzelnes Paar geeignet. Das Becken sollte dicht bepflanzt sein, um Rückzugsorte zu schaffen, und ausreichend freien Schwimmraum bieten.

Bepflanzung

Eine üppige Bepflanzung mit Schwimmpflanzen bietet Schutz und fördert das Wohlbefinden. Freier Schwimmraum ist jedoch ebenso wichtig. Wurzeln und Verstecke reduzieren Stress.

Das Futter für Paradiesfische

Paradiesfische sind Allesfresser und bevorzugen Lebend- und Frostfutter wie Mückenlarven, Artemia und Daphnien. Hochwertiges Trockenfutter wird ebenfalls akzeptiert und sollte regelmäßig angeboten werden.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind größer, farbenprächtiger und haben längere Flossen als Weibchen. Besonders während der Balz und Brutpflege sind die Geschlechter deutlich zu unterscheiden.

Die Zucht von Macropodus opercularis

Paradiesfische sind Schaumnestbauer. Das Männchen baut das Nest an der Wasseroberfläche und bewacht die Brut. Nach dem Ablaichen sollte das Weibchen entfernt werden, da das Männchen aggressiv werden kann. Die Aufzucht der Jungfische ist mit Artemia-Nauplien einfach.

Die Endgröße von Paradiesfischen

Paradiesfische erreichen eine maximale Länge von bis zu 10 cm. Sie benötigen entsprechend viel Platz, um ihre territorialen und aktiven Schwimmgewohnheiten ausleben zu können.

Verträglichkeit mit Garnelen

Paradiesfische können kleine Garnelen und deren Nachwuchs als Nahrung betrachten. Größere Garnelenarten können unter Umständen gehalten werden, wenn genügend Verstecke vorhanden sind.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft des Paradiesfisches

Der Paradiesfisch, wissenschaftlich Macropodus opercularis, stammt aus Ostasien und ist in den stehenden und langsam fließenden Gewässern Chinas, Vietnams und Koreas verbreitet. Er wurde bereits im 19. Jahrhundert in Europa eingeführt und zählt zu den ältesten Aquarienfischen.

Paradiesfisch im Gesellschafts-Aquarium

Der Paradiesfisch ist territorial und kann gegenüber Artgenossen, besonders Männchen, aggressiv sein. Er eignet sich bedingt für ein Gesellschafts-Aquarium und sollte mit robusten, friedlichen Fischen gehalten werden. Garnelen und kleinere Fische könnten als Beute betrachtet werden.

Passende Wasserparameter

Paradiesfische sind anpassungsfähig und tolerieren weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 6,0 bis 8,0. Sie bevorzugen sauberes Wasser und regelmäßige Wasserwechsel.

Haltungstemperatur

Der Paradiesfisch verträgt Temperaturen von 18 bis 26 °C, was ihn auch für Aquarien ohne Heizer geeignet macht. Für eine dauerhafte Haltung wird eine Temperatur um 22-24 °C empfohlen.

Die Beckengröße für Paradiesfische

Ein Aquarium mit einem Volumen von mindestens 80 Litern ist für ein einzelnes Paar geeignet. Das Becken sollte dicht bepflanzt sein, um Rückzugsorte zu schaffen, und ausreichend freien Schwimmraum bieten.

Bepflanzung

Eine üppige Bepflanzung mit Schwimmpflanzen bietet Schutz und fördert das Wohlbefinden. Freier Schwimmraum ist jedoch ebenso wichtig. Wurzeln und Verstecke reduzieren Stress.

Das Futter für Paradiesfische

Paradiesfische sind Allesfresser und bevorzugen Lebend- und Frostfutter wie Mückenlarven, Artemia und Daphnien. Hochwertiges Trockenfutter wird ebenfalls akzeptiert und sollte regelmäßig angeboten werden.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind größer, farbenprächtiger und haben längere Flossen als Weibchen. Besonders während der Balz und Brutpflege sind die Geschlechter deutlich zu unterscheiden.

Die Zucht von Macropodus opercularis

Paradiesfische sind Schaumnestbauer. Das Männchen baut das Nest an der Wasseroberfläche und bewacht die Brut. Nach dem Ablaichen sollte das Weibchen entfernt werden, da das Männchen aggressiv werden kann. Die Aufzucht der Jungfische ist mit Artemia-Nauplien einfach.

Die Endgröße von Paradiesfischen

Paradiesfische erreichen eine maximale Länge von bis zu 10 cm. Sie benötigen entsprechend viel Platz, um ihre territorialen und aktiven Schwimmgewohnheiten ausleben zu können.

Verträglichkeit mit Garnelen

Paradiesfische können kleine Garnelen und deren Nachwuchs als Nahrung betrachten. Größere Garnelenarten können unter Umständen gehalten werden, wenn genügend Verstecke vorhanden sind.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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