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Artikelnummer: SK0051667 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Pitaya-Vampirkrabbe (Geosesarma sp.)

Deutscher Name: Pitaya-Vampirkrabbe
Wissenschaftlich: Geosesarma sp.
Synonyme: Pitaya-Krabbe
Herkunft: Südostasien – tropische Regenwälder in Küstennähe
Lebensweise: Semi-terrestrisch, bevorzugt feuchte Waldgebiete mit kleinen Wasserstellen
Haltungsform: Terrarium mit hohem Landanteil und flachen Wasserstellen
Mindestgröße des Terrariums: 60x40x40 cm (LxBxH), besser größer
Luftfeuchtigkeit: 75-90 %, stabile hohe Feuchtigkeit notwendig
Temperatur: ca. 22-28° C
Bodengrund: Kokoshumus, Waldhumus, feuchte Moosschichten
Futter: Allesfresser, proteinreiche Pellets, Frostfutter, Obst, Laub
Maximale Größe: bis zu 4 cm Panzerbreite

Im Detail: Pitaya-Vampirkrabbe (Geosesarma sp.)

Lebensraum und Verhalten der Pitaya-Vampirkrabbe

Die Pitaya-Vampirkrabbe stammt aus den tropischen Regenwäldern Südostasiens, wo sie sich bevorzugt in feuchten Bodenschichten, unter Laub oder in kleinen Felsspalten aufhält. Anders als rein aquatische Krabben lebt sie überwiegend an Land und benötigt nur kleine, flache Wasserstellen zur Befeuchtung ihrer Kiemen. Diese nachtaktive Krabbe ist ein geschickter Jäger und nutzt ihre kräftigen Scheren, um kleine Insekten oder Würmer zu erbeuten. Ihr auffälliges, pink-violettes Farbmuster erinnert an die exotische Pitaya-Frucht, weshalb sie ihren Namen trägt.

Die richtige Haltung im Terrarium

Ein Terrarium mit einer Grundfläche von mindestens 60x40x40 cm ist für eine kleine Gruppe ausreichend. Der Landanteil sollte etwa 80 % betragen, ergänzt durch ein bis zwei flache Wasserstellen mit einer Tiefe von maximal 2-3 cm, dies darf auch einfach eine Wasserschale sein. Die Luftfeuchtigkeit muss hoch gehalten werden (75-90 %), daher sind regelmäßiges Sprühen und eine dichte Bepflanzung empfehlenswert. Eine geschlossene Abdeckung verhindert ein Entweichen der feuchtwarmen Luft.

Bepflanzung und Einrichtung

Eine dichte Vegetation aus feuchtigkeitsliebenden Pflanzen wie Farnen, Moosen und Bromelien trägt zur Luftfeuchtigkeit bei und bietet den Krabben Rückzugsmöglichkeiten. Korkrinden, Wurzeln und Steine schaffen zusätzliche Verstecke und Kletterstrukturen.

Fütterung: Wo und wie füttert man die Pitaya-Vampirkrabbe?

Die Pitaya-Vampirkrabbe frisst sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung. Besonders beliebt sind Frostfutter (Artemia, Mysis, Krill), proteinreiche Pellets, aber auch weiches Obst wie Apfel- oder Gurkenstückchen. Eine kleine Futterschüssel im Landbereich hilft, Futterreste zu vermeiden und die Hygiene im Terrarium zu verbessern.

Geschlechtsunterschiede

Männchen haben größere Scheren und einen schmaleren Hinterleib, während Weibchen eine breitere Bauchklappe haben, die zur Eiablage dient.

Die Zucht von Geosesarma sp.

Die Zucht gelingt im Terrarium, da die Jungtiere bereits als voll entwickelte Minikrabben schlüpfen. Die Elterntiere kümmern sich nicht um den Nachwuchs, daher sind viele Verstecke für die kleinen Krabben wichtig.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Mit einer Panzerbreite von maximal 4 cm bleibt die Pitaya-Vampirkrabbe relativ klein. Ihre Lebenserwartung beträgt 3-5 Jahre, wenn die Bedingungen stimmen.

Wichtiger Versandhinweis

Diese Krabben sind empfindlich gegenüber Kälte. In der kalten Jahreszeit empfehlen wir daher den Versand per Express-Tierkurier, um eine sichere Ankunft zu gewährleisten.

Nice-to-Know: Erkennt die Pitaya-Vampirkrabbe ihre Halter?

Viele Halter berichten, dass die Krabben nach einer Eingewöhnungszeit neugierig aus ihren Verstecken kommen, wenn sie ihre Pfleger erkennen – besonders bei regelmäßiger Fütterung.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Lebensraum und Verhalten der Pitaya-Vampirkrabbe

Die Pitaya-Vampirkrabbe stammt aus den tropischen Regenwäldern Südostasiens, wo sie sich bevorzugt in feuchten Bodenschichten, unter Laub oder in kleinen Felsspalten aufhält. Anders als rein aquatische Krabben lebt sie überwiegend an Land und benötigt nur kleine, flache Wasserstellen zur Befeuchtung ihrer Kiemen. Diese nachtaktive Krabbe ist ein geschickter Jäger und nutzt ihre kräftigen Scheren, um kleine Insekten oder Würmer zu erbeuten. Ihr auffälliges, pink-violettes Farbmuster erinnert an die exotische Pitaya-Frucht, weshalb sie ihren Namen trägt.

Die richtige Haltung im Terrarium

Ein Terrarium mit einer Grundfläche von mindestens 60x40x40 cm ist für eine kleine Gruppe ausreichend. Der Landanteil sollte etwa 80 % betragen, ergänzt durch ein bis zwei flache Wasserstellen mit einer Tiefe von maximal 2-3 cm, dies darf auch einfach eine Wasserschale sein. Die Luftfeuchtigkeit muss hoch gehalten werden (75-90 %), daher sind regelmäßiges Sprühen und eine dichte Bepflanzung empfehlenswert. Eine geschlossene Abdeckung verhindert ein Entweichen der feuchtwarmen Luft.

Bepflanzung und Einrichtung

Eine dichte Vegetation aus feuchtigkeitsliebenden Pflanzen wie Farnen, Moosen und Bromelien trägt zur Luftfeuchtigkeit bei und bietet den Krabben Rückzugsmöglichkeiten. Korkrinden, Wurzeln und Steine schaffen zusätzliche Verstecke und Kletterstrukturen.

Fütterung: Wo und wie füttert man die Pitaya-Vampirkrabbe?

Die Pitaya-Vampirkrabbe frisst sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung. Besonders beliebt sind Frostfutter (Artemia, Mysis, Krill), proteinreiche Pellets, aber auch weiches Obst wie Apfel- oder Gurkenstückchen. Eine kleine Futterschüssel im Landbereich hilft, Futterreste zu vermeiden und die Hygiene im Terrarium zu verbessern.

Geschlechtsunterschiede

Männchen haben größere Scheren und einen schmaleren Hinterleib, während Weibchen eine breitere Bauchklappe haben, die zur Eiablage dient.

Die Zucht von Geosesarma sp.

Die Zucht gelingt im Terrarium, da die Jungtiere bereits als voll entwickelte Minikrabben schlüpfen. Die Elterntiere kümmern sich nicht um den Nachwuchs, daher sind viele Verstecke für die kleinen Krabben wichtig.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Mit einer Panzerbreite von maximal 4 cm bleibt die Pitaya-Vampirkrabbe relativ klein. Ihre Lebenserwartung beträgt 3-5 Jahre, wenn die Bedingungen stimmen.

Wichtiger Versandhinweis

Diese Krabben sind empfindlich gegenüber Kälte. In der kalten Jahreszeit empfehlen wir daher den Versand per Express-Tierkurier, um eine sichere Ankunft zu gewährleisten.

Nice-to-Know: Erkennt die Pitaya-Vampirkrabbe ihre Halter?

Viele Halter berichten, dass die Krabben nach einer Eingewöhnungszeit neugierig aus ihren Verstecken kommen, wenn sie ihre Pfleger erkennen – besonders bei regelmäßiger Fütterung.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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