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Kirschrote Towutikrabbe, Parathelphusa sp., Zufällig ausgewählt Must-Have

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Artikelnummer: SK0051506 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Kirschrote Towutikrabbe, Parathelphusa ferruginea

Deutscher Name: Kirschrote Towutikrabbe
Wissenschaftlich: Parathelphusa ferruginea
Synonyme:
Herkunft: Sulawesi, Indonesien – Flüsse, Seen und stehende Gewässer mit weichem Grund
Lebensweise: Rein aquatisch, dämmerungs- und nachtaktiv
Haltungsform: Aquarium mit sandigem Bodengrund, Verstecken und ruhigen Bereichen
Mindestgröße des Aquariums: 80x40x40 cm (LxBxH), besser größer
Wasserwerte: Weich bis mittelhart, pH 6,5 – 7,5
Temperatur: ca. 24-28° C
Bodengrund: Feiner Sand, weicher Kies, größere Wurzeln als Versteckmöglichkeiten
Futter: Allesfresser, proteinreiche Pellets, Frostfutter, pflanzliche Nahrung, Laub
Maximale Größe: bis zu 10 cm

Im Detail: Kirschrote Towutikrabbe, Parathelphusa ferruginea

Lebensraum und Verhalten der Kirschroten Towutikrabbe

Diese beeindruckende Krabbe stammt aus den tropischen Gewässern Sulawesis und ist dort in Seen, langsam fließenden Flüssen und stehenden Gewässern mit weichem Bodengrund zu finden. Sie lebt vollständig unter Wasser und ist ein geschickter Jäger, der sich sowohl von tierischer als auch pflanzlicher Nahrung ernährt. Ihre tiefrote bis kastanienbraune Färbung macht sie zu einem auffälligen Bewohner im Aquarium.

Die richtige Haltung im Aquarium

Für die Haltung empfiehlt sich ein mindestens 80x40x40 cm großes Aquarium. Wichtig sind viele Verstecke in Form von Höhlen, Wurzeln oder Röhren, da sich die Krabbe tagsüber oft zurückzieht. Der Bodengrund sollte weich sein, damit sie ungestört graben kann. Strömung sollte nur mäßig sein, da sie ruhigere Gewässer bevorzugt.

Bepflanzung: Geeignete Pflanzen für das Aquarium

Die Kirschrote Towutikrabbe beschädigt selten Pflanzen, sodass sich eine dichte Bepflanzung mit robusten Arten wie Javafarn, Anubias, Cryptocorynen und Wassermoos anbietet. Schwimmpflanzen wie Muschelblumen können für gedämpftes Licht sorgen.

Fütterung: Was frisst die Kirschrote Towutikrabbe?

Diese Art ist ein Allesfresser und nimmt gerne Frostfutter (Mysis, Artemia, Krill), proteinreiche Pellets sowie pflanzliche Kost in Form von Gemüse oder Laub an. Eine abwechslungsreiche Ernährung trägt zur optimalen Gesundheit bei.

Geschlechtsunterschiede

Männchen besitzen größere, kräftigere Scheren als Weibchen. Weibchen haben einen breiteren Hinterleib, da sie dort ihre Eier tragen. Während der Fortpflanzungszeit sind tragende Weibchen an den zahlreichen Eiern unter ihrem Körper erkennbar.

Die Zucht von Parathelphusa ferruginea

Die Nachzucht im Aquarium ist bisher selten gelungen. Die Larven durchlaufen eine direkte Entwicklung, das heißt, sie schlüpfen bereits als kleine Krabben und benötigen kein Brackwasser.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Die Kirschrote Towutikrabbe kann bis zu 10 cm groß werden. Bei optimaler Haltung mit passender Ernährung kann sie eine Lebenserwartung von mehreren Jahren erreichen.

Nice-to-Know: Ist die Towutikrabbe neugierig?

Obwohl sie anfangs scheu ist, kann sie mit der Zeit zutraulicher werden. Manche Halter berichten, dass sie ihre Krabbe dabei beobachten können, wie sie aktiv ihr Revier erkundet und neugierig auf Futter reagiert.

Eine Vergesellschaftung mit Garnelen, kleinen Fischen oder anderen Wirbellosen ist nur eingeschränkt zu empfehlen, da diese Krabben opportunistische Allesfresser sind und kleinere Beutetiere insbesondere nachts unter Umständen als Nahrung ansehen können.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen

Lebensraum und Verhalten der Kirschroten Towutikrabbe

Diese beeindruckende Krabbe stammt aus den tropischen Gewässern Sulawesis und ist dort in Seen, langsam fließenden Flüssen und stehenden Gewässern mit weichem Bodengrund zu finden. Sie lebt vollständig unter Wasser und ist ein geschickter Jäger, der sich sowohl von tierischer als auch pflanzlicher Nahrung ernährt. Ihre tiefrote bis kastanienbraune Färbung macht sie zu einem auffälligen Bewohner im Aquarium.

Die richtige Haltung im Aquarium

Für die Haltung empfiehlt sich ein mindestens 80x40x40 cm großes Aquarium. Wichtig sind viele Verstecke in Form von Höhlen, Wurzeln oder Röhren, da sich die Krabbe tagsüber oft zurückzieht. Der Bodengrund sollte weich sein, damit sie ungestört graben kann. Strömung sollte nur mäßig sein, da sie ruhigere Gewässer bevorzugt.

Bepflanzung: Geeignete Pflanzen für das Aquarium

Die Kirschrote Towutikrabbe beschädigt selten Pflanzen, sodass sich eine dichte Bepflanzung mit robusten Arten wie Javafarn, Anubias, Cryptocorynen und Wassermoos anbietet. Schwimmpflanzen wie Muschelblumen können für gedämpftes Licht sorgen.

Fütterung: Was frisst die Kirschrote Towutikrabbe?

Diese Art ist ein Allesfresser und nimmt gerne Frostfutter (Mysis, Artemia, Krill), proteinreiche Pellets sowie pflanzliche Kost in Form von Gemüse oder Laub an. Eine abwechslungsreiche Ernährung trägt zur optimalen Gesundheit bei.

Geschlechtsunterschiede

Männchen besitzen größere, kräftigere Scheren als Weibchen. Weibchen haben einen breiteren Hinterleib, da sie dort ihre Eier tragen. Während der Fortpflanzungszeit sind tragende Weibchen an den zahlreichen Eiern unter ihrem Körper erkennbar.

Die Zucht von Parathelphusa ferruginea

Die Nachzucht im Aquarium ist bisher selten gelungen. Die Larven durchlaufen eine direkte Entwicklung, das heißt, sie schlüpfen bereits als kleine Krabben und benötigen kein Brackwasser.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Die Kirschrote Towutikrabbe kann bis zu 10 cm groß werden. Bei optimaler Haltung mit passender Ernährung kann sie eine Lebenserwartung von mehreren Jahren erreichen.

Nice-to-Know: Ist die Towutikrabbe neugierig?

Obwohl sie anfangs scheu ist, kann sie mit der Zeit zutraulicher werden. Manche Halter berichten, dass sie ihre Krabbe dabei beobachten können, wie sie aktiv ihr Revier erkundet und neugierig auf Futter reagiert.

Eine Vergesellschaftung mit Garnelen, kleinen Fischen oder anderen Wirbellosen ist nur eingeschränkt zu empfehlen, da diese Krabben opportunistische Allesfresser sind und kleinere Beutetiere insbesondere nachts unter Umständen als Nahrung ansehen können.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen

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