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Buckelkopfcichlide, Steatocranus casuarius Billig

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Artikelnummer: SK0048109 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Buckelkopfcichlide, Steatocranus casuarius

Deutscher Name: Buckelkopfcichlide
Wissenschaftlich: Steatocranus casuarius
Synonyme: Buckelkopfbuntbarsch
Herkunft: Afrika, Kongo-Fluss
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 – 7,5
Temperatur: ca. 23-27° C
Beckengröße: ab 100 cm
Bepflanzung: robust, mit Versteckmöglichkeiten
Futter: Omnivore; hochwertiges Granulat, Frost- und Lebendfutter, pflanzliche Beikost
Geschlechts-Unterschiede: Männchen mit ausgeprägtem Stirnbuckel
Zucht möglich: Ja, Höhlenbrüter mit intensiver Brutpflege
Maximale Größe: bis zu 12 cm
Liefergröße: ca. 4-5 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht empfehlenswert

Im Detail: Buckelkopfcichlide, Steatocranus casuarius

Herkunft der Buckelkopfcichlide (Steatocranus casuarius)

Die Buckelkopfcichlide (Steatocranus casuarius) stammt aus dem Kongo-Fluss in Afrika, wo sie in schnell fließenden Gewässerabschnitten mit steinigem Untergrund lebt. Charakteristisch für diese Art ist ihr stromlinienförmiger Körperbau, der sich perfekt an das Leben in strömungsreichen Habitaten angepasst hat. Die Fische besitzen eine kräftige, gedrungene Gestalt mit großen Brustflossen, die ihnen helfen, sich am Boden festzuhalten. Ihr auffälligstes Merkmal ist der Stirnbuckel, der bei ausgewachsenen Männchen besonders stark ausgeprägt ist. Farblich zeigt die Buckelkopfcichlide meist eine gräulich-bräunliche Tönung mit dunklen Querstreifen, die je nach Stimmungslage variieren kann. In ihrem natürlichen Lebensraum ernährt sie sich hauptsächlich von kleinen Wirbellosen, Algen und Detritus. Als Mitglied der Familie Cichlidae ist sie bekannt für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten und ihre intensive Brutpflege.

Buckelkopfcichlide vergesellschaften

Aufgrund ihres territorialen Verhaltens sollte die Buckelkopfcichlide nur mit robusten und eher ruhigen Fischarten vergesellschaftet werden. Geeignet sind beispielsweise mittelgroße Welse oder größere Salmler, die sich nicht provozieren lassen. Innerhalb der eigenen Art ist sie hingegen sehr sozial und sollte in einem kleinen Harem oder paarweise gehalten werden. Einzelhaltung ist nicht zu empfehlen, da sich die Tiere in der Gruppe wohler fühlen.

Passende Wasserparameter

Die Wasserwerte sollten weich bis mittelhart sein, mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Ein sauerstoffreiches Aquarium mit kräftiger Strömung ist essenziell, da die Art an sauerstoffreiche Flussbiotope angepasst ist.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur für die Buckelkopfcichlide liegt zwischen 23 und 27 °C. Stabilität in den Temperaturen trägt zur Vitalität und guten Gesundheit der Tiere bei.

Die Beckengröße für Steatocranus casuarius

Ein Aquarium ab 100 cm Länge ist erforderlich, um genügend Raum für Reviere und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder feinem Kies bestehen, ergänzt durch zahlreiche Verstecke wie Höhlen und Steinformationen, um das natürliche Habitat nachzuahmen.

Bepflanzung

Aufgrund der Vorliebe für steinige Biotope ist eine üppige Bepflanzung nicht notwendig. Robuste Pflanzen wie Anubias, Javafarn oder Bolbitis, die auf Steinen oder Wurzeln wachsen, sind jedoch empfehlenswert.

Das Futter für Buckelkopfcichliden

Diese Art ist ein Allesfresser mit Vorliebe für Lebendfutter. Neben hochwertigem Granulat- oder Flockenfutter sollten regelmäßig Frost- oder Lebendfutter wie Mückenlarven, Artemia und Daphnien angeboten werden. Pflanzliche Bestandteile wie überbrühter Spinat oder Spirulina-Algen runden die Ernährung ab.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind größer und besitzen einen markanten Stirnbuckel. Weibchen bleiben kleiner und zeigen eine fülligere Bauchregion, insbesondere während der Laichzeit.

Die Zucht von Steatocranus casuarius

Die Buckelkopfcichlide ist ein Höhlenbrüter, der eine ausgeprägte Brutpflege betreibt. Nach dem Ablaichen in einer Höhle bewachen beide Eltern die Jungtiere und führen sie später durch das Aquarium. Die Aufzucht ist relativ einfach, da die Jungfische von den Eltern gut beschützt werden.

Die Endgröße von Buckelkopfcichliden

Männchen erreichen eine Größe von bis zu 12 cm, während Weibchen etwas kleiner bleiben. Die Lebenserwartung beträgt bei guter Pflege etwa 8-10 Jahre.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwerggarnelen sind nicht sicher vor dieser Art, da sie als potenzielle Nahrung betrachtet werden können.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft der Buckelkopfcichlide (Steatocranus casuarius)

Die Buckelkopfcichlide (Steatocranus casuarius) stammt aus dem Kongo-Fluss in Afrika, wo sie in schnell fließenden Gewässerabschnitten mit steinigem Untergrund lebt. Charakteristisch für diese Art ist ihr stromlinienförmiger Körperbau, der sich perfekt an das Leben in strömungsreichen Habitaten angepasst hat. Die Fische besitzen eine kräftige, gedrungene Gestalt mit großen Brustflossen, die ihnen helfen, sich am Boden festzuhalten. Ihr auffälligstes Merkmal ist der Stirnbuckel, der bei ausgewachsenen Männchen besonders stark ausgeprägt ist. Farblich zeigt die Buckelkopfcichlide meist eine gräulich-bräunliche Tönung mit dunklen Querstreifen, die je nach Stimmungslage variieren kann. In ihrem natürlichen Lebensraum ernährt sie sich hauptsächlich von kleinen Wirbellosen, Algen und Detritus. Als Mitglied der Familie Cichlidae ist sie bekannt für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten und ihre intensive Brutpflege.

Buckelkopfcichlide vergesellschaften

Aufgrund ihres territorialen Verhaltens sollte die Buckelkopfcichlide nur mit robusten und eher ruhigen Fischarten vergesellschaftet werden. Geeignet sind beispielsweise mittelgroße Welse oder größere Salmler, die sich nicht provozieren lassen. Innerhalb der eigenen Art ist sie hingegen sehr sozial und sollte in einem kleinen Harem oder paarweise gehalten werden. Einzelhaltung ist nicht zu empfehlen, da sich die Tiere in der Gruppe wohler fühlen.

Passende Wasserparameter

Die Wasserwerte sollten weich bis mittelhart sein, mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Ein sauerstoffreiches Aquarium mit kräftiger Strömung ist essenziell, da die Art an sauerstoffreiche Flussbiotope angepasst ist.

Haltungstemperatur

Die ideale Temperatur für die Buckelkopfcichlide liegt zwischen 23 und 27 °C. Stabilität in den Temperaturen trägt zur Vitalität und guten Gesundheit der Tiere bei.

Die Beckengröße für Steatocranus casuarius

Ein Aquarium ab 100 cm Länge ist erforderlich, um genügend Raum für Reviere und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder feinem Kies bestehen, ergänzt durch zahlreiche Verstecke wie Höhlen und Steinformationen, um das natürliche Habitat nachzuahmen.

Bepflanzung

Aufgrund der Vorliebe für steinige Biotope ist eine üppige Bepflanzung nicht notwendig. Robuste Pflanzen wie Anubias, Javafarn oder Bolbitis, die auf Steinen oder Wurzeln wachsen, sind jedoch empfehlenswert.

Das Futter für Buckelkopfcichliden

Diese Art ist ein Allesfresser mit Vorliebe für Lebendfutter. Neben hochwertigem Granulat- oder Flockenfutter sollten regelmäßig Frost- oder Lebendfutter wie Mückenlarven, Artemia und Daphnien angeboten werden. Pflanzliche Bestandteile wie überbrühter Spinat oder Spirulina-Algen runden die Ernährung ab.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind größer und besitzen einen markanten Stirnbuckel. Weibchen bleiben kleiner und zeigen eine fülligere Bauchregion, insbesondere während der Laichzeit.

Die Zucht von Steatocranus casuarius

Die Buckelkopfcichlide ist ein Höhlenbrüter, der eine ausgeprägte Brutpflege betreibt. Nach dem Ablaichen in einer Höhle bewachen beide Eltern die Jungtiere und führen sie später durch das Aquarium. Die Aufzucht ist relativ einfach, da die Jungfische von den Eltern gut beschützt werden.

Die Endgröße von Buckelkopfcichliden

Männchen erreichen eine Größe von bis zu 12 cm, während Weibchen etwas kleiner bleiben. Die Lebenserwartung beträgt bei guter Pflege etwa 8-10 Jahre.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwerggarnelen sind nicht sicher vor dieser Art, da sie als potenzielle Nahrung betrachtet werden können.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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