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Aulonocara spec. Lwanda Begrenztes Angebot

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Artikelnummer: SK0048983 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Lwanda-Kaiserbuntbarsch, Aulonocara spec. „Lwanda“

Deutscher Name: Lwanda-Kaiserbuntbarsch
Wissenschaftlich: Aulonocara spec. „Lwanda“
Synonyme: Aulonocara Lwanda, Aulonocara Yellow Top
Herkunft: Malawisee, Übergangszone bei Lwanda
Gesellschafts-Aquarium: geeignet mit friedlichen Arten
Wasserwerte: hart, pH 7,5–8,5
Temperatur: 24–28 °C
Beckengröße: ab 120 cm
Bepflanzung: robust, mit Sandboden und Felsaufbauten
Futter: carnivor; Artemia, Cyclops, Mysis, feines Granulat
Geschlechts-Unterschiede: Männchen kräftig gelb-blau, Weibchen grau-silbern
Zucht möglich: Ja, Maulbrüter mit Brutpflege durch das Weibchen
Maximale Größe: bis 12 cm
Liefergröße: ca. 2–3 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht geeignet

Im Detail: Lwanda-Kaiserbuntbarsch, Aulonocara spec. „Lwanda“

Herkunft des Lwanda-Kaiserbuntbarschs (Aulonocara spec. „Lwanda“)

Der Lwanda-Kaiserbuntbarsch stammt aus der Übergangszone bei Lwanda im Malawisee und gehört zur Gruppe der Non-Mbuna-Buntbarsche. Sein Lebensraum besteht aus sandigen Flächen, durchsetzt mit einzelnen Felsen, die Rückzugsorte und Schutz bieten. Die Tiere nutzen ihre empfindlichen Sinnesorgane am Kopf, um kleine Wirbellose im Sand aufzuspüren. Besonders auffällig ist die Farbgebung der Männchen: ein leuchtend gelbes Oberprofil mit tiefblauer Körperzeichnung und glänzenden Schuppen macht sie zu einem echten Blickfang im Aquarium. Die Art zeigt ein ruhiges Verhalten, benötigt jedoch Struktur zur Revierbildung.

Lwanda-Kaiserbuntbarsch vergesellschaften

Aulonocara spec. „Lwanda“ eignet sich hervorragend für die Haltung mit anderen ruhigen Non-Mbuna-Arten. Ideale Partner sind andere Aulonocara-Formen oder friedliche Welse wie Synodontis lucipinnis. Das Becken sollte gut strukturiert sein, um Revierbildung zu ermöglichen und innerartliche Konkurrenz zu minimieren. Hektische oder dominante Arten sind zu vermeiden.

Passende Wasserparameter

Die Tiere benötigen hartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5. Wichtig sind stabile Bedingungen mit guter Durchlüftung und regelmäßigen Wasserwechseln. Eine hohe Wasserqualität fördert die Farbentwicklung und das Wohlbefinden.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für den Lwanda-Kaiserbuntbarsch liegt zwischen 24 und 28 °C. In diesem Bereich zeigen die Tiere eine intensive Färbung, ein aktives Verhalten und gesunde Entwicklung. Temperaturschwankungen sollten vermieden werden.

Die Beckengröße für Aulonocara spec. „Lwanda“

Ein Aquarium mit mindestens 120 cm Länge bietet ausreichend Platz für Revierbildung, Rückzugsorte und freie Schwimmflächen. Der Bodengrund sollte aus feinem Sand bestehen, ergänzt durch strukturgebende Steine oder Felsaufbauten, die als Sichtschutz und Reviergrenzen dienen.

Bepflanzung

Robuste Pflanzen wie Anubias, Javafarn oder Vallisnerien können verwendet werden, sofern sie auf Steinen oder Wurzeln befestigt sind. Der Bodengrund sollte beim Gründeln nicht aufgewühlt werden. Schwimmpflanzen können für Lichtreduktion sorgen und Schutz bieten.

Das Futter für Lwanda-Kaiserbuntbarsche

Die Ernährung dieser Art ist carnivor. Geeignet sind feines Granulat sowie Frostfutter wie Artemia, Cyclops und Mysis. Das Futter sollte vorzugsweise sinken, da die Tiere bevorzugt in Bodennähe fressen. Eine abwechslungsreiche Ernährung wirkt sich positiv auf Farbe und Gesundheit aus.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen sind deutlich kräftiger gefärbt: gelbes Rückenprofil, blauer Körper, ausgezogene Flossen. Weibchen bleiben kleiner, silbrig bis gräulich gefärbt und unscheinbarer. In der Balzzeit intensiviert sich die Farbgebung der Männchen deutlich.

Die Zucht von Aulonocara spec. „Lwanda“

Die Art gehört zu den maternalen Maulbrütern. Nach der Eiablage nimmt das Weibchen die Eier ins Maul, wo sie für ca. drei Wochen betreut werden. Nach dem Freilassen der Jungfische kann mit feinem Staubfutter oder Artemia-Nauplien angefüttert werden.

Die Endgröße von Lwanda-Kaiserbuntbarschen

Männchen erreichen eine Länge von bis zu 12 cm, Weibchen bleiben meist kleiner mit etwa 9 cm. Die Farben entwickeln sich mit dem Alter und erreichen im erwachsenen Stadium ihre volle Pracht. Die Lebenserwartung liegt bei artgerechter Haltung bei 8–10 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwerggarnelen sind nicht für die Vergesellschaftung mit Aulonocara spec. „Lwanda“ geeignet. Die Tiere sehen kleine Wirbellose als potenzielle Beute und würden Garnelen sehr wahrscheinlich fressen.

Temperaturbereiche: Warm (24-26°C) – heizen

Herkunft des Lwanda-Kaiserbuntbarschs (Aulonocara spec. „Lwanda“)

Der Lwanda-Kaiserbuntbarsch stammt aus der Übergangszone bei Lwanda im Malawisee und gehört zur Gruppe der Non-Mbuna-Buntbarsche. Sein Lebensraum besteht aus sandigen Flächen, durchsetzt mit einzelnen Felsen, die Rückzugsorte und Schutz bieten. Die Tiere nutzen ihre empfindlichen Sinnesorgane am Kopf, um kleine Wirbellose im Sand aufzuspüren. Besonders auffällig ist die Farbgebung der Männchen: ein leuchtend gelbes Oberprofil mit tiefblauer Körperzeichnung und glänzenden Schuppen macht sie zu einem echten Blickfang im Aquarium. Die Art zeigt ein ruhiges Verhalten, benötigt jedoch Struktur zur Revierbildung.

Lwanda-Kaiserbuntbarsch vergesellschaften

Aulonocara spec. „Lwanda“ eignet sich hervorragend für die Haltung mit anderen ruhigen Non-Mbuna-Arten. Ideale Partner sind andere Aulonocara-Formen oder friedliche Welse wie Synodontis lucipinnis. Das Becken sollte gut strukturiert sein, um Revierbildung zu ermöglichen und innerartliche Konkurrenz zu minimieren. Hektische oder dominante Arten sind zu vermeiden.

Passende Wasserparameter

Die Tiere benötigen hartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5. Wichtig sind stabile Bedingungen mit guter Durchlüftung und regelmäßigen Wasserwechseln. Eine hohe Wasserqualität fördert die Farbentwicklung und das Wohlbefinden.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für den Lwanda-Kaiserbuntbarsch liegt zwischen 24 und 28 °C. In diesem Bereich zeigen die Tiere eine intensive Färbung, ein aktives Verhalten und gesunde Entwicklung. Temperaturschwankungen sollten vermieden werden.

Die Beckengröße für Aulonocara spec. „Lwanda“

Ein Aquarium mit mindestens 120 cm Länge bietet ausreichend Platz für Revierbildung, Rückzugsorte und freie Schwimmflächen. Der Bodengrund sollte aus feinem Sand bestehen, ergänzt durch strukturgebende Steine oder Felsaufbauten, die als Sichtschutz und Reviergrenzen dienen.

Bepflanzung

Robuste Pflanzen wie Anubias, Javafarn oder Vallisnerien können verwendet werden, sofern sie auf Steinen oder Wurzeln befestigt sind. Der Bodengrund sollte beim Gründeln nicht aufgewühlt werden. Schwimmpflanzen können für Lichtreduktion sorgen und Schutz bieten.

Das Futter für Lwanda-Kaiserbuntbarsche

Die Ernährung dieser Art ist carnivor. Geeignet sind feines Granulat sowie Frostfutter wie Artemia, Cyclops und Mysis. Das Futter sollte vorzugsweise sinken, da die Tiere bevorzugt in Bodennähe fressen. Eine abwechslungsreiche Ernährung wirkt sich positiv auf Farbe und Gesundheit aus.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen sind deutlich kräftiger gefärbt: gelbes Rückenprofil, blauer Körper, ausgezogene Flossen. Weibchen bleiben kleiner, silbrig bis gräulich gefärbt und unscheinbarer. In der Balzzeit intensiviert sich die Farbgebung der Männchen deutlich.

Die Zucht von Aulonocara spec. „Lwanda“

Die Art gehört zu den maternalen Maulbrütern. Nach der Eiablage nimmt das Weibchen die Eier ins Maul, wo sie für ca. drei Wochen betreut werden. Nach dem Freilassen der Jungfische kann mit feinem Staubfutter oder Artemia-Nauplien angefüttert werden.

Die Endgröße von Lwanda-Kaiserbuntbarschen

Männchen erreichen eine Länge von bis zu 12 cm, Weibchen bleiben meist kleiner mit etwa 9 cm. Die Farben entwickeln sich mit dem Alter und erreichen im erwachsenen Stadium ihre volle Pracht. Die Lebenserwartung liegt bei artgerechter Haltung bei 8–10 Jahren.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Zwerggarnelen sind nicht für die Vergesellschaftung mit Aulonocara spec. „Lwanda“ geeignet. Die Tiere sehen kleine Wirbellose als potenzielle Beute und würden Garnelen sehr wahrscheinlich fressen.

Temperaturbereiche: Warm (24-26°C) – heizen

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