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Agakröte, Bufo marinus, Größe S Begrenztes Angebot

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Artikelnummer: SK0051949 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Agakröte, Bufo marinus

Deutscher Name: Agakröte
Wissenschaftlich: Bufo marinus (Rhinella marina)
Synonyme: Riesenkroete, Rohrkroete
Herkunft: Mittel- und Südamerika – Regenwälder, Feuchtgebiete, Sumpfgebiete
Lebensweise: Landlebend, dämmerungs- und nachtaktiv
Haltungsform: Geräumiges Terrarium mit hoher Luftfeuchtigkeit, Wärmequelle und Wasserstelle
Mindestgröße des Terrariums: 100x50x50 cm (LxBxH), besser größer
Temperatur: ca. 22-28°C, Wärmelampe oder Heizmatte empfohlen
Luftfeuchtigkeit: 60-80 %, regelmäßig sprühen (nicht direkt auf die Kröte)
Beleuchtung: Niedrige UVB-Strahlung (2.0-5.0) optional förderlich
Bodengrund: Lockerer, feuchter Bodengrund (Kokoshumus, Laub, Erde)
Futter: Insekten, Würmer, Schnecken, kleine Nagetiere (gelegentlich), Kalziumzugabe empfohlen
Maximale Größe: bis zu 25 cm

Im Detail: Agakröte, Bufo marinus

Lebensraum und Verhalten der Agakröte (Bufo marinus)

Die Agakröte, auch Rohr- oder Riesenkröte genannt, ist eine der größten Krötenarten der Welt und stammt ursprünglich aus den feuchtwarmen Regionen Mittel- und Südamerikas. Die Kröte ist extrem anpassungsfähig und bewohnt eine Vielzahl an Lebensräumen, darunter Regenwälder, Sumpfgebiete und feuchte Savannen – Selbst in urbanen Gegenden und auf landwirtschaftlich genutzten Flächen wurde sie bereits gefunden. Tagsüber gräbt sie sich in feuchten, schattigen Bereichen ein, um sich vor der Hitze zu schützen. Nachts geht sie auf Beutefang und nutzt dabei ihre starke Sprungkraft. Die Agakröte ist bekannt für ihre robuste Statur und kann beachtliche Größen von bis zu 25 cm erreichen. Ihr rauer, warziger Körper und die markanten Ohrdrüsen, aus denen sie ein starkes Abwehrsekret absondern kann, machen sie unverwechselbar.

Die richtige Haltung im Terrarium

Die Agakröte benötigt ein geräumiges Terrarium von mindestens 100x50x50 cm mit feuchtem, lockerem Bodengrund wie Kokoshumus oder Erde. Eine hohe Luftfeuchtigkeit von 60-80 % ist essenziell und sollte durch regelmäßiges Sprühen aufrechterhalten werden – dabei darf die Kröte selbst nicht direkt angesprüht werden. Eine flache Wasserschale dient als Tränke und Badeplatz, das Wasser muss regelmäßig erneuert werden. Zur Temperaturregulierung ist eine Wärmelampe oder eine Heizmatte notwendig, um Temperaturen zwischen 22-28 °C sicherzustellen.

Beleuchtung und Temperatursteuerung

Während UVB-Beleuchtung für die Kröte nicht zwingend erforderlich ist, kann eine niedrige UVB-Strahlung (2.0-5.0) förderlich sein, um den Kalziumstoffwechsel zu unterstützen. Eine Wärmelampe oder Heizmatte ist je nach Raumtemperatur erforderlich, um die nötige Temperatur von 22-28 °C zu halten. Die Temperatur sollte nachts leicht absinken, um den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus der Kröte zu simulieren.

Fütterung: Was frisst die Agakröte?

Als karnivore Jägerin frisst die Agakröte eine breite Palette an Beutetieren. Sie bevorzugt lebende Nahrung wie Heuschrecken, Grillen, Regenwürmer, Schnecken und gelegentlich kleine Nagetiere. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Da sie kein UV-Licht benötigt, sollte das Futter regelmäßig mit Kalzium und Vitamin D3 bestäubt werden, um Rachitis vorzubeugen. Mäuse sollten wegen ihres hohen Puringehalts nur selten verfüttert werden!

Geschlechtsunterschiede bei Bufo marinus

Männliche Agakröten bleiben in der Regel kleiner als die Weibchen und haben dickere Vorderarme, die sie zur Paarungszeit einsetzen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist ihr Rufverhalten: Nur die Männchen geben laute, quakende Rufe von sich, um Weibchen anzulocken.

Fortpflanzung und Entwicklung

Agakröten legen ihre Eier in langen Schnüren in stehenden oder langsam fließenden Gewässern ab. Die Kaulquappen sind schwarz gefärbt und entwickeln sich innerhalb weniger Wochen zu Jungkröten. In Gefangenschaft ist die Zucht selten, da die Larven spezielle Wasserbedingungen benötigen und in großen Mengen auftreten.

Giftigkeit und Vorsicht bei der Haltung

Die Agakröte ist für ihre Giftigkeit bekannt. Ihre Hautdrüsen sondern Bufotoxin ab, das für Fressfeinde tödlich sein kann. Direkter oraler oder Kontakt mit Schleimhäuten oder offenen Wunden sollte vermieden werden, und nach dem Handling ist es ratsam, die Hände gründlich zu waschen. Hunde und Katzen sollten keinen Zugang zu den Tieren haben.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Mit einer Länge von bis zu 25 cm ist die Agakröte eine der größten Amphibien, die in Terrarien gehalten werden. Sie kann eine Lebenserwartung von bis zu 15 Jahren erreichen, wenn ihre Haltungsbedingungen optimal sind.

Nice-to-Know: Warum sind Agakröten so gefürchtet?

Die Agakröte wurde in vielen Ländern zur Schädlingsbekämpfung eingeführt, hat sich dort aber als invasive Art herausgestellt und stark verbreitet. Ihr Abwehrsekret ist giftig und kann Fressfeinde abschrecken – in manchen Regionen stellt sie sogar eine Bedrohung für einheimische Wildtiere dar. Dennoch ist sie ein faszinierendes und anpassungsfähiges Tier mit beeindruckenden Überlebensstrategien.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Lebensraum und Verhalten der Agakröte (Bufo marinus)

Die Agakröte, auch Rohr- oder Riesenkröte genannt, ist eine der größten Krötenarten der Welt und stammt ursprünglich aus den feuchtwarmen Regionen Mittel- und Südamerikas. Die Kröte ist extrem anpassungsfähig und bewohnt eine Vielzahl an Lebensräumen, darunter Regenwälder, Sumpfgebiete und feuchte Savannen – Selbst in urbanen Gegenden und auf landwirtschaftlich genutzten Flächen wurde sie bereits gefunden. Tagsüber gräbt sie sich in feuchten, schattigen Bereichen ein, um sich vor der Hitze zu schützen. Nachts geht sie auf Beutefang und nutzt dabei ihre starke Sprungkraft. Die Agakröte ist bekannt für ihre robuste Statur und kann beachtliche Größen von bis zu 25 cm erreichen. Ihr rauer, warziger Körper und die markanten Ohrdrüsen, aus denen sie ein starkes Abwehrsekret absondern kann, machen sie unverwechselbar.

Die richtige Haltung im Terrarium

Die Agakröte benötigt ein geräumiges Terrarium von mindestens 100x50x50 cm mit feuchtem, lockerem Bodengrund wie Kokoshumus oder Erde. Eine hohe Luftfeuchtigkeit von 60-80 % ist essenziell und sollte durch regelmäßiges Sprühen aufrechterhalten werden – dabei darf die Kröte selbst nicht direkt angesprüht werden. Eine flache Wasserschale dient als Tränke und Badeplatz, das Wasser muss regelmäßig erneuert werden. Zur Temperaturregulierung ist eine Wärmelampe oder eine Heizmatte notwendig, um Temperaturen zwischen 22-28 °C sicherzustellen.

Beleuchtung und Temperatursteuerung

Während UVB-Beleuchtung für die Kröte nicht zwingend erforderlich ist, kann eine niedrige UVB-Strahlung (2.0-5.0) förderlich sein, um den Kalziumstoffwechsel zu unterstützen. Eine Wärmelampe oder Heizmatte ist je nach Raumtemperatur erforderlich, um die nötige Temperatur von 22-28 °C zu halten. Die Temperatur sollte nachts leicht absinken, um den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus der Kröte zu simulieren.

Fütterung: Was frisst die Agakröte?

Als karnivore Jägerin frisst die Agakröte eine breite Palette an Beutetieren. Sie bevorzugt lebende Nahrung wie Heuschrecken, Grillen, Regenwürmer, Schnecken und gelegentlich kleine Nagetiere. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Da sie kein UV-Licht benötigt, sollte das Futter regelmäßig mit Kalzium und Vitamin D3 bestäubt werden, um Rachitis vorzubeugen. Mäuse sollten wegen ihres hohen Puringehalts nur selten verfüttert werden!

Geschlechtsunterschiede bei Bufo marinus

Männliche Agakröten bleiben in der Regel kleiner als die Weibchen und haben dickere Vorderarme, die sie zur Paarungszeit einsetzen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist ihr Rufverhalten: Nur die Männchen geben laute, quakende Rufe von sich, um Weibchen anzulocken.

Fortpflanzung und Entwicklung

Agakröten legen ihre Eier in langen Schnüren in stehenden oder langsam fließenden Gewässern ab. Die Kaulquappen sind schwarz gefärbt und entwickeln sich innerhalb weniger Wochen zu Jungkröten. In Gefangenschaft ist die Zucht selten, da die Larven spezielle Wasserbedingungen benötigen und in großen Mengen auftreten.

Giftigkeit und Vorsicht bei der Haltung

Die Agakröte ist für ihre Giftigkeit bekannt. Ihre Hautdrüsen sondern Bufotoxin ab, das für Fressfeinde tödlich sein kann. Direkter oraler oder Kontakt mit Schleimhäuten oder offenen Wunden sollte vermieden werden, und nach dem Handling ist es ratsam, die Hände gründlich zu waschen. Hunde und Katzen sollten keinen Zugang zu den Tieren haben.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Mit einer Länge von bis zu 25 cm ist die Agakröte eine der größten Amphibien, die in Terrarien gehalten werden. Sie kann eine Lebenserwartung von bis zu 15 Jahren erreichen, wenn ihre Haltungsbedingungen optimal sind.

Nice-to-Know: Warum sind Agakröten so gefürchtet?

Die Agakröte wurde in vielen Ländern zur Schädlingsbekämpfung eingeführt, hat sich dort aber als invasive Art herausgestellt und stark verbreitet. Ihr Abwehrsekret ist giftig und kann Fressfeinde abschrecken – in manchen Regionen stellt sie sogar eine Bedrohung für einheimische Wildtiere dar. Dennoch ist sie ein faszinierendes und anpassungsfähiges Tier mit beeindruckenden Überlebensstrategien.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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