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Abverkauf Stichling, Gasterosteus aculeatus, 4-6 cm (Kaltwasser), DNZ

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Artikelnummer: SK0047485 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Stichling, Gasterosteus aculeatus

Deutscher Name: Stichling
Wissenschaftlich: Gasterosteus aculeatus
Synonyme: Dreistachliger Stichling, Stachelbarsch, Rotzbarsch
Herkunft: Europa, Nordamerika, Asien, vor allem in Flüssen, Bächen und Küstenregionen
Teichgröße: Ab 500 Litern, ideal sind größere, naturnahe Teiche mit ruhigen Zonen
Wasserwerte: Weiches bis mittelhartes Wasser, pH 6,5 – 8,0
Temperatur: 4 – 22 °C, sehr anpassungsfähig
Futter: Kleinkrebse, Mückenlarven, Daphnien, Wasserflöhe, hochwertiges Frost- und Lebendfutter
Geschlechtsunterschiede: Männchen zeigen zur Laichzeit eine auffällig rote Bauchfärbung
Zucht möglich: Ja, das Männchen baut ein Nest aus Pflanzenmaterial und betreut den Nachwuchs
Maximale Größe: 5-11 cm
Liefergröße: Ca. 4-6 cm

Im Detail: Herkunft und Beschreibung des Stichlings (Gasterosteus aculeatus)

Herkunft und Beschreibung des Stichlings (Gasterosteus aculeatus)

Der Stichling, wissenschaftlich bekannt als Gasterosteus aculeatus, ist ein faszinierender kleiner Fisch, der in einer Vielzahl von Gewässern vorkommt. Seine Verbreitung reicht über Europa, Nordamerika und Asien, wo er in Bächen, Flüssen, Seen und Brackwasserzonen anzutreffen ist.
Das auffälligste Merkmal des Stichlings sind seine drei bis vier spitzen Rückenstacheln, die ihm als Verteidigung gegen Fressfeinde dienen. Sein Körper ist schmal und seitlich leicht abgeflacht, mit einer silbrig bis olivfarbenen Färbung, die je nach Population variieren kann. Besonders während der Laichzeit zeigen Männchen eine intensive rote Bauchfärbung.
Die Lebenserwartung eines Stichlings beträgt in der Natur selten mehr als drei Jahre, kann in gut gepflegten Teichen oder Aquarien jedoch bis zu fünf Jahre betragen.

Natürlicher Lebensraum

Stichlinge sind anpassungsfähig und kommen sowohl in Süß- als auch Brackgewässern vor. Sie bevorzugen langsam fließende oder stehende Gewässer mit dichter Vegetation, in der sie Schutz und Nahrung finden. Besonders während der Fortpflanzungszeit sind ruhige Zonen mit Pflanzenbewuchs wichtig, da das Männchen dort sein Nest baut.

Anforderungen an den Teich

Der Stichling ist hervorragend für kleinere Teiche ab 500 Litern geeignet. Ein naturnah gestalteter Teich mit Flachwasserzonen, Wasserpflanzen und einer guten Wasserqualität bietet die besten Bedingungen. Da Stichlinge teilweise territorial sein können, sollten sie in Gruppen von mindestens fünf Tieren gehalten werden, um Aggressionen zu verteilen.

Passende Wasserparameter

Stichlinge kommen mit einer breiten Palette an Wasserwerten zurecht. Ein pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 sowie weiches bis mittelhartes Wasser sind ideal. Die Temperaturtoleranz ist hoch, sodass Stichlinge auch kalte Winter problemlos überstehen.

Ernährung

Stichlinge sind kleine Räuber und ernähren sich hauptsächlich von Kleinkrebsen, Insektenlarven und Zooplankton. Sie nehmen gerne Lebendfutter wie Daphnien, Wasserflöhe und Mückenlarven an. Frostfutter ist ebenfalls geeignet, sollte aber abwechslungsreich gefüttert werden.

Vergesellschaftung des Stichlings

Stichlinge sind bedingt gesellige Fische, die in Gruppen gehalten werden sollten. Sie können mit kleinen Teichfischen wie Moderlieschen, Elritzen oder Bitterlingen vergesellschaftet werden. Größere oder sehr aggressive Fische wie Goldfische oder Karpfen sind ungeeignet, da sie die kleinen Stichlinge verdrängen oder fressen könnten.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen zeigen während der Laichzeit eine auffällige Rotfärbung des Bauchs und eine blaue Iris. Weibchen bleiben unscheinbarer und besitzen eine fülligere Körperform.

Die Zucht des Stichlings

Die Fortpflanzung des Stichlings ist besonders spannend zu beobachten. Das Männchen baut ein Nest aus Pflanzenmaterial und lockt das Weibchen durch Balztänze an. Nach der Eiablage bewacht es das Nest und fächelt Frischwasser zu, bis die Jungfische schlüpfen.

Maximale Größe des Stichlings

Stichlinge erreichen eine Größe von etwa 5 bis 11 cm. Trotz ihrer geringen Größe sind sie äußerst interessante Teichbewohner mit spannendem Verhalten.

Temperaturbereiche: Kaltwasser (4-18°C) – kein Heizer, Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft und Beschreibung des Stichlings (Gasterosteus aculeatus)

Der Stichling, wissenschaftlich bekannt als Gasterosteus aculeatus, ist ein faszinierender kleiner Fisch, der in einer Vielzahl von Gewässern vorkommt. Seine Verbreitung reicht über Europa, Nordamerika und Asien, wo er in Bächen, Flüssen, Seen und Brackwasserzonen anzutreffen ist.
Das auffälligste Merkmal des Stichlings sind seine drei bis vier spitzen Rückenstacheln, die ihm als Verteidigung gegen Fressfeinde dienen. Sein Körper ist schmal und seitlich leicht abgeflacht, mit einer silbrig bis olivfarbenen Färbung, die je nach Population variieren kann. Besonders während der Laichzeit zeigen Männchen eine intensive rote Bauchfärbung.
Die Lebenserwartung eines Stichlings beträgt in der Natur selten mehr als drei Jahre, kann in gut gepflegten Teichen oder Aquarien jedoch bis zu fünf Jahre betragen.

Natürlicher Lebensraum

Stichlinge sind anpassungsfähig und kommen sowohl in Süß- als auch Brackgewässern vor. Sie bevorzugen langsam fließende oder stehende Gewässer mit dichter Vegetation, in der sie Schutz und Nahrung finden. Besonders während der Fortpflanzungszeit sind ruhige Zonen mit Pflanzenbewuchs wichtig, da das Männchen dort sein Nest baut.

Anforderungen an den Teich

Der Stichling ist hervorragend für kleinere Teiche ab 500 Litern geeignet. Ein naturnah gestalteter Teich mit Flachwasserzonen, Wasserpflanzen und einer guten Wasserqualität bietet die besten Bedingungen. Da Stichlinge teilweise territorial sein können, sollten sie in Gruppen von mindestens fünf Tieren gehalten werden, um Aggressionen zu verteilen.

Passende Wasserparameter

Stichlinge kommen mit einer breiten Palette an Wasserwerten zurecht. Ein pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 sowie weiches bis mittelhartes Wasser sind ideal. Die Temperaturtoleranz ist hoch, sodass Stichlinge auch kalte Winter problemlos überstehen.

Ernährung

Stichlinge sind kleine Räuber und ernähren sich hauptsächlich von Kleinkrebsen, Insektenlarven und Zooplankton. Sie nehmen gerne Lebendfutter wie Daphnien, Wasserflöhe und Mückenlarven an. Frostfutter ist ebenfalls geeignet, sollte aber abwechslungsreich gefüttert werden.

Vergesellschaftung des Stichlings

Stichlinge sind bedingt gesellige Fische, die in Gruppen gehalten werden sollten. Sie können mit kleinen Teichfischen wie Moderlieschen, Elritzen oder Bitterlingen vergesellschaftet werden. Größere oder sehr aggressive Fische wie Goldfische oder Karpfen sind ungeeignet, da sie die kleinen Stichlinge verdrängen oder fressen könnten.

Geschlechtsunterschiede

Die Männchen zeigen während der Laichzeit eine auffällige Rotfärbung des Bauchs und eine blaue Iris. Weibchen bleiben unscheinbarer und besitzen eine fülligere Körperform.

Die Zucht des Stichlings

Die Fortpflanzung des Stichlings ist besonders spannend zu beobachten. Das Männchen baut ein Nest aus Pflanzenmaterial und lockt das Weibchen durch Balztänze an. Nach der Eiablage bewacht es das Nest und fächelt Frischwasser zu, bis die Jungfische schlüpfen.

Maximale Größe des Stichlings

Stichlinge erreichen eine Größe von etwa 5 bis 11 cm. Trotz ihrer geringen Größe sind sie äußerst interessante Teichbewohner mit spannendem Verhalten.

Temperaturbereiche: Kaltwasser (4-18°C) – kein Heizer, Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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