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Abverkauf Schleierschwanz Panda Butterfly, Carassius auratus, 4-6 cm (Kaltwasser)

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Artikelnummer: SK0055915 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Schleierschwanz Panda, Carassius auratus

Deutscher Name: Schleierschwanz Panda Butterfly
Wissenschaftlich: Carassius auratus
Synonyme: Panda Goldfisch, Panda Fancy Goldfish, Schleierschwanz-Goldfisch
Herkunft: Domestizierte Zuchtform aus Ostasien
Teichgröße: Mindestens 1000 Liter, langfristig besser ab 2000 Liter
Wasserwerte: Mittelhart bis hart, pH 6,5 – 8,5
Temperatur: 4 – 28 °C, ganzjährig im Teich bei ausreichender Tiefe
Futter: Flockenfutter, pflanzliche Kost, Frost- und Lebendfutter
Geschlechtsunterschiede: Erst bei adulten Tieren erkennbar, Männchen mit Laichausschlag
Zucht möglich: Ja, Laich wird an Pflanzen und feinen Strukturen abgelegt
Maximale Größe: Bis etwa 20 cm
Liefergröße: Ca. 4-6 cm

Im Detail: Herkunft und Beschreibung des Schleierschwanz Panda (Carassius auratus)

Herkunft und Beschreibung des Schleierschwanz Panda Butterfly (Carassius auratus)

Mit seiner auffälligen Schwarz-Weiß-Zeichnung gehört diese Panda-Variante zu den spannendsten Erscheinungen unter den klassischen Goldfischformen. Die klar abgegrenzten dunklen und hellen Bereiche erinnern an die typische Fellzeichnung eines Pandas und wirken im Wasser besonders kontrastreich. Je nach Lichteinfall verändert sich die Wirkung deutlich, sodass der Fisch mal heller, mal deutlich kräftiger erscheint.
Die langen, weich fließenden Flossen unterstreichen diesen Eindruck zusätzlich. Statt hektischer Bewegungen entsteht ein ruhiges, gleichmäßiges Gleiten, das den gesamten Teich optisch entschleunigt. Hinter dieser Erscheinung steckt eine gezielte Zuchtlinie von Carassius auratus, bei der Form, Flossenlänge und Zeichnung bewusst miteinander kombiniert wurden.

Natürlicher Lebensraum

In freier Natur kommt diese Farbform nicht vor. Die Ursprünge liegen jedoch bei ostasiatischen Karauschenverwandten, die ruhige, pflanzenreiche Gewässer besiedeln. Diese Umgebung ist geprägt von weichen Uferzonen, feinem Bodengrund und eher schwacher Strömung.
Genau diese Bedingungen spiegeln sich auch in der Haltung wider: Strukturierte Bereiche, ruhige Zonen und ausreichend Platz sind entscheidend, damit sich diese Zuchtform optimal entwickeln kann. Offene Wasserflächen werden genutzt, gleichzeitig werden Rückzugsbereiche regelmäßig aufgesucht.

Anforderungen an den Teich

Auch wenn junge Tiere zunächst klein wirken, sollte der Lebensraum von Anfang an großzügig geplant werden. Ein Volumen ab 1000 Litern stellt die Mindestanforderung dar, während Anlagen ab 2000 Litern deutlich stabilere Bedingungen bieten. Eine Tiefe von mindestens 80 cm sorgt dafür, dass sich Temperaturunterschiede im Jahresverlauf ausgleichen können.
Wichtig ist eine ruhige Gestaltung ohne scharfe Kanten oder starke Strömung. Die langen Flossen reagieren empfindlich auf mechanische Belastung, weshalb ein strukturierter, aber sanfter Aufbau entscheidend ist. Freie Schwimmzonen in Kombination mit bepflanzten Randbereichen haben sich hier besonders bewährt.
Hinweis: Tiere aus Innenhälterung sollten erst bei stabilen Temperaturen langsam an den Teich angepasst werden, um Stress zu vermeiden.

Passende Wasserparameter

Diese Zuchtform zeigt sich gegenüber den Wasserwerten anpassungsfähig, solange die Bedingungen stabil bleiben. Mittelhartes bis hartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5 ist gut geeignet. Entscheidend ist eine gleichbleibende Qualität ohne abrupte Veränderungen.
Klare Wasserverhältnisse unterstützen zudem die Farbwirkung. Gerade die kontrastreichen Panda-Zeichnungen kommen unter guten Bedingungen deutlich besser zur Geltung und behalten ihre klare Struktur.

Ernährung

Die Fütterung sollte abwechslungsreich gestaltet werden. Flockenfutter eignet sich ideal als Basis, da es dem natürlichen Fressverhalten an der Wasseroberfläche entspricht. Ergänzend können pflanzliche Bestandteile wie Gemüse oder weiche Wasserpflanzen angeboten werden.
Frost- und Lebendfutter sorgen zusätzlich für Abwechslung und fördern ein aktives Fressverhalten. Mehrere kleine Portionen pro Tag sind sinnvoll, um Verdauung und Wasserqualität im Gleichgewicht zu halten.

Vergesellschaftung des Schleierschwanzes

Diese Panda-Variante lässt sich gut mit anderen ruhigen Goldfischformen kombinieren. Besonders harmonisch wirken Gruppen mit ähnlichem Schwimmverhalten und vergleichbarem Temperament.
Schnelle oder sehr dominante Arten sind weniger geeignet, da sie beim Futter konkurrieren und dauerhaft Unruhe erzeugen können. Eine ausgeglichene Gruppe sorgt für ein deutlich ruhigeres Gesamtbild im Teich.

Geschlechtsunterschiede

Bei Jungtieren in dieser Größe sind Unterschiede nicht sicher erkennbar. Erst mit zunehmender Reife entwickeln sich die typischen Merkmale. Während der Fortpflanzungszeit zeigen Männchen einen feinen Laichausschlag, während Weibchen meist etwas kräftiger gebaut erscheinen.

Die Zucht des Schleierschwanzes

Mit steigenden Temperaturen beginnt die Fortpflanzungsphase. Die Tiere werden aktiver, und es kommt zu typischem Paarungsverhalten. Der Laich wird an Pflanzen oder feinen Strukturen abgelegt und haftet dort fest.
Für eine erfolgreiche Aufzucht sind geschützte Bereiche wichtig, da die Elterntiere den Laich nicht von selbst schonen.

Maximale Größe des Schleierschwanzes

Unter guten Bedingungen kann diese Zuchtform eine Länge von etwa 20 cm erreichen. Entscheidend sind ausreichend Platz, stabile Wasserwerte und eine ruhige Umgebung.
Mit zunehmendem Alter entwickelt sich die Zeichnung oft weiter, wodurch jedes Tier eine eigene, individuelle Ausprägung erhält.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Kaltwasser (4-18°C) – kein Heizer, Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft und Beschreibung des Schleierschwanz Panda Butterfly (Carassius auratus)

Mit seiner auffälligen Schwarz-Weiß-Zeichnung gehört diese Panda-Variante zu den spannendsten Erscheinungen unter den klassischen Goldfischformen. Die klar abgegrenzten dunklen und hellen Bereiche erinnern an die typische Fellzeichnung eines Pandas und wirken im Wasser besonders kontrastreich. Je nach Lichteinfall verändert sich die Wirkung deutlich, sodass der Fisch mal heller, mal deutlich kräftiger erscheint.
Die langen, weich fließenden Flossen unterstreichen diesen Eindruck zusätzlich. Statt hektischer Bewegungen entsteht ein ruhiges, gleichmäßiges Gleiten, das den gesamten Teich optisch entschleunigt. Hinter dieser Erscheinung steckt eine gezielte Zuchtlinie von Carassius auratus, bei der Form, Flossenlänge und Zeichnung bewusst miteinander kombiniert wurden.

Natürlicher Lebensraum

In freier Natur kommt diese Farbform nicht vor. Die Ursprünge liegen jedoch bei ostasiatischen Karauschenverwandten, die ruhige, pflanzenreiche Gewässer besiedeln. Diese Umgebung ist geprägt von weichen Uferzonen, feinem Bodengrund und eher schwacher Strömung.
Genau diese Bedingungen spiegeln sich auch in der Haltung wider: Strukturierte Bereiche, ruhige Zonen und ausreichend Platz sind entscheidend, damit sich diese Zuchtform optimal entwickeln kann. Offene Wasserflächen werden genutzt, gleichzeitig werden Rückzugsbereiche regelmäßig aufgesucht.

Anforderungen an den Teich

Auch wenn junge Tiere zunächst klein wirken, sollte der Lebensraum von Anfang an großzügig geplant werden. Ein Volumen ab 1000 Litern stellt die Mindestanforderung dar, während Anlagen ab 2000 Litern deutlich stabilere Bedingungen bieten. Eine Tiefe von mindestens 80 cm sorgt dafür, dass sich Temperaturunterschiede im Jahresverlauf ausgleichen können.
Wichtig ist eine ruhige Gestaltung ohne scharfe Kanten oder starke Strömung. Die langen Flossen reagieren empfindlich auf mechanische Belastung, weshalb ein strukturierter, aber sanfter Aufbau entscheidend ist. Freie Schwimmzonen in Kombination mit bepflanzten Randbereichen haben sich hier besonders bewährt.
Hinweis: Tiere aus Innenhälterung sollten erst bei stabilen Temperaturen langsam an den Teich angepasst werden, um Stress zu vermeiden.

Passende Wasserparameter

Diese Zuchtform zeigt sich gegenüber den Wasserwerten anpassungsfähig, solange die Bedingungen stabil bleiben. Mittelhartes bis hartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5 ist gut geeignet. Entscheidend ist eine gleichbleibende Qualität ohne abrupte Veränderungen.
Klare Wasserverhältnisse unterstützen zudem die Farbwirkung. Gerade die kontrastreichen Panda-Zeichnungen kommen unter guten Bedingungen deutlich besser zur Geltung und behalten ihre klare Struktur.

Ernährung

Die Fütterung sollte abwechslungsreich gestaltet werden. Flockenfutter eignet sich ideal als Basis, da es dem natürlichen Fressverhalten an der Wasseroberfläche entspricht. Ergänzend können pflanzliche Bestandteile wie Gemüse oder weiche Wasserpflanzen angeboten werden.
Frost- und Lebendfutter sorgen zusätzlich für Abwechslung und fördern ein aktives Fressverhalten. Mehrere kleine Portionen pro Tag sind sinnvoll, um Verdauung und Wasserqualität im Gleichgewicht zu halten.

Vergesellschaftung des Schleierschwanzes

Diese Panda-Variante lässt sich gut mit anderen ruhigen Goldfischformen kombinieren. Besonders harmonisch wirken Gruppen mit ähnlichem Schwimmverhalten und vergleichbarem Temperament.
Schnelle oder sehr dominante Arten sind weniger geeignet, da sie beim Futter konkurrieren und dauerhaft Unruhe erzeugen können. Eine ausgeglichene Gruppe sorgt für ein deutlich ruhigeres Gesamtbild im Teich.

Geschlechtsunterschiede

Bei Jungtieren in dieser Größe sind Unterschiede nicht sicher erkennbar. Erst mit zunehmender Reife entwickeln sich die typischen Merkmale. Während der Fortpflanzungszeit zeigen Männchen einen feinen Laichausschlag, während Weibchen meist etwas kräftiger gebaut erscheinen.

Die Zucht des Schleierschwanzes

Mit steigenden Temperaturen beginnt die Fortpflanzungsphase. Die Tiere werden aktiver, und es kommt zu typischem Paarungsverhalten. Der Laich wird an Pflanzen oder feinen Strukturen abgelegt und haftet dort fest.
Für eine erfolgreiche Aufzucht sind geschützte Bereiche wichtig, da die Elterntiere den Laich nicht von selbst schonen.

Maximale Größe des Schleierschwanzes

Unter guten Bedingungen kann diese Zuchtform eine Länge von etwa 20 cm erreichen. Entscheidend sind ausreichend Platz, stabile Wasserwerte und eine ruhige Umgebung.
Mit zunehmendem Alter entwickelt sich die Zeichnung oft weiter, wodurch jedes Tier eine eigene, individuelle Ausprägung erhält.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Kaltwasser (4-18°C) – kein Heizer, Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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