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Tropfenkröte, Bufo guttatus Saisonangebot

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Artikelnummer: SK0050551 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Tropfenkröte, Bufo guttatus

Deutscher Name: Tropfenkröte
Wissenschaftlich: Bufo guttatus
Synonyme: Rhaebo guttatus
Herkunft: Südamerika – Brasilien, Ecuador, Kolumbien, Peru – tropische Regenwälder
Lebensweise: Bodenbewohnend, nachtaktiv
Haltungsform: Regenwald-Terrarium mit ausreichend Verstecken, feuchtem Bodengrund und Badeschale
Mindestgröße des Terrariums: 100x50x50 cm (LxBxH) für ein einzelnes Tier, größer für Paare oder Gruppen
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24-28°C am Tag, leichte Nachtabsenkung, 70-90 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: LED-Tageslichtlampen, kein UVB notwendig
Bodengrund: Feuchter Waldboden mit Moos, Laubstreu und grabfähiger Erde
Futter: Insekten, Würmer, kleine Wirbeltiere, regelmäßige Vitamin- und Kalziumgabe
Maximale Größe: bis zu 15 cm

Im Detail: Tropfenkröte, Bufo guttatus

Lebensraum und Verhalten der Tropfenkröte (Bufo guttatus)

Die Tropfenkröte stammt aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas und ist vor allem in Brasilien, Ecuador, Kolumbien und Peru verbreitet. Sie bewohnt feuchte, schattige Waldböden, wo sie sich tagsüber in Laubstreu, unter umgestürzten Baumstämmen oder in selbstgegrabenen Mulden versteckt. Als nachtaktives Tier wird sie erst in der Dämmerung aktiv und geht dann auf Nahrungssuche. Ihre robuste, warzige Haut schützt sie vor Austrocknung und Feinden, während ihre Tarnfarbe sie nahezu unsichtbar in der dichten Vegetation macht.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für die Haltung einer Tropfenkröte ist ein ausreichend großes Regenwald-Terrarium notwendig. Eine Mindestgröße von 100x50x50 cm für ein einzelnes Tier wird empfohlen, bei Gruppenhaltung entsprechend größer. Wichtig ist eine strukturierte Einrichtung mit vielen Versteckmöglichkeiten, um Stress zu vermeiden. Korkröhren, Wurzeln und größere Steine bieten geeignete Rückzugsorte. Eine flache Badeschale reicht als Wasserstelle aus, da die Art nicht dauerhaft im Wasser lebt.

Die richtige Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit robusten Pflanzen sorgt für ein naturnahes Umfeld. Große Blätter von Philodendron, Farne oder Bromelien bieten Deckung und halten Feuchtigkeit. Moose und kleine Bodendecker helfen, die Luftfeuchtigkeit stabil zu halten.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Da die Tropfenkröte dämmerungs- und nachtaktiv ist, benötigt sie keine intensive Beleuchtung. Eine Grundbeleuchtung mit LED-Tageslichtlampen ist ausreichend. UVB-Strahlung ist nicht notwendig. Die Temperaturen sollten tagsüber bei 24-28°C liegen und nachts leicht absinken. Zur Wärmeversorgung eignen sich Heizmatten, die an der Seitenwand angebracht werden, oder eine sanfte Spot-Beleuchtung, die aber außerhalb der Reichweite des Tieres installiert sein muss. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 70-90 % liegen und kann durch tägliches Sprühen oder den Einsatz eines Neblers stabil gehalten werden.

Fütterung: Was frisst die Tropfenkröte?

Die Tropfenkröte ist ein opportunistischer Jäger, der sich von verschiedensten Beutetieren ernährt. Hauptsächlich stehen Insekten wie Grillen, Heimchen, Heuschrecken und Würmer auf dem Speiseplan. Gelegentlich werden auch kleinere Wirbeltiere gefressen. Eine regelmäßige Supplementierung mit Kalzium und Vitaminen ist wichtig, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Geschlechtsunterschiede bei Bufo guttatus

Männchen bleiben kleiner und schlanker als Weibchen und besitzen während der Fortpflanzungszeit eine dunklere Kehlregion. Weibchen sind deutlich größer und fülliger.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

In der Natur legen Tropfenkröten ihre Eier in kleine Wasseransammlungen, oft in temporäre Tümpel oder Pfützen im Regenwald. Die Kaulquappen entwickeln sich innerhalb weniger Wochen zu Jungkröten. Eine Nachzucht im Terrarium ist anspruchsvoll und erfordert eine gezielte Simulation der Regenzeit.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Bufo guttatus

Mit einer maximalen Körpergröße von bis zu 15 cm gehört die Tropfenkröte zu den größeren Krötenarten. In Terrarienhaltung kann sie ein Alter von 10-15 Jahren erreichen.

Nice-to-Know: Die faszinierende Tarnung der Tropfenkröte

Durch ihre raue Haut und die unregelmäßige Färbung kann sich die Tropfenkröte hervorragend in ihrer Umgebung tarnen. Wenn sie regungslos auf dem Waldboden sitzt, ist sie kaum von Rinde oder Laub zu unterscheiden – ein perfekter Schutz vor Fressfeinden!

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

Die Tropfenkröte besitzt Parotiddrüsen, die giftige Bufotoxine absondern können. Diese können für Fressfeinde gefährlich sein und auch bei Menschen Hautreizungen verursachen. Direkter Kontakt mit Schleimhäuten oder offenen Wunden sollte vermieden werden. Nach dem Handling ist gründliches Händewaschen ratsam, um eventuelle Hautreaktionen zu verhindern. Haustiere wie Hunde und Katzen sowie Kinder sollten nicht in Kontakt mit der Kröte kommen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

Lebensraum und Verhalten der Tropfenkröte (Bufo guttatus)

Die Tropfenkröte stammt aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas und ist vor allem in Brasilien, Ecuador, Kolumbien und Peru verbreitet. Sie bewohnt feuchte, schattige Waldböden, wo sie sich tagsüber in Laubstreu, unter umgestürzten Baumstämmen oder in selbstgegrabenen Mulden versteckt. Als nachtaktives Tier wird sie erst in der Dämmerung aktiv und geht dann auf Nahrungssuche. Ihre robuste, warzige Haut schützt sie vor Austrocknung und Feinden, während ihre Tarnfarbe sie nahezu unsichtbar in der dichten Vegetation macht.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für die Haltung einer Tropfenkröte ist ein ausreichend großes Regenwald-Terrarium notwendig. Eine Mindestgröße von 100x50x50 cm für ein einzelnes Tier wird empfohlen, bei Gruppenhaltung entsprechend größer. Wichtig ist eine strukturierte Einrichtung mit vielen Versteckmöglichkeiten, um Stress zu vermeiden. Korkröhren, Wurzeln und größere Steine bieten geeignete Rückzugsorte. Eine flache Badeschale reicht als Wasserstelle aus, da die Art nicht dauerhaft im Wasser lebt.

Die richtige Bepflanzung

Eine dichte Bepflanzung mit robusten Pflanzen sorgt für ein naturnahes Umfeld. Große Blätter von Philodendron, Farne oder Bromelien bieten Deckung und halten Feuchtigkeit. Moose und kleine Bodendecker helfen, die Luftfeuchtigkeit stabil zu halten.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Da die Tropfenkröte dämmerungs- und nachtaktiv ist, benötigt sie keine intensive Beleuchtung. Eine Grundbeleuchtung mit LED-Tageslichtlampen ist ausreichend. UVB-Strahlung ist nicht notwendig. Die Temperaturen sollten tagsüber bei 24-28°C liegen und nachts leicht absinken. Zur Wärmeversorgung eignen sich Heizmatten, die an der Seitenwand angebracht werden, oder eine sanfte Spot-Beleuchtung, die aber außerhalb der Reichweite des Tieres installiert sein muss. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 70-90 % liegen und kann durch tägliches Sprühen oder den Einsatz eines Neblers stabil gehalten werden.

Fütterung: Was frisst die Tropfenkröte?

Die Tropfenkröte ist ein opportunistischer Jäger, der sich von verschiedensten Beutetieren ernährt. Hauptsächlich stehen Insekten wie Grillen, Heimchen, Heuschrecken und Würmer auf dem Speiseplan. Gelegentlich werden auch kleinere Wirbeltiere gefressen. Eine regelmäßige Supplementierung mit Kalzium und Vitaminen ist wichtig, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Geschlechtsunterschiede bei Bufo guttatus

Männchen bleiben kleiner und schlanker als Weibchen und besitzen während der Fortpflanzungszeit eine dunklere Kehlregion. Weibchen sind deutlich größer und fülliger.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

In der Natur legen Tropfenkröten ihre Eier in kleine Wasseransammlungen, oft in temporäre Tümpel oder Pfützen im Regenwald. Die Kaulquappen entwickeln sich innerhalb weniger Wochen zu Jungkröten. Eine Nachzucht im Terrarium ist anspruchsvoll und erfordert eine gezielte Simulation der Regenzeit.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Bufo guttatus

Mit einer maximalen Körpergröße von bis zu 15 cm gehört die Tropfenkröte zu den größeren Krötenarten. In Terrarienhaltung kann sie ein Alter von 10-15 Jahren erreichen.

Nice-to-Know: Die faszinierende Tarnung der Tropfenkröte

Durch ihre raue Haut und die unregelmäßige Färbung kann sich die Tropfenkröte hervorragend in ihrer Umgebung tarnen. Wenn sie regungslos auf dem Waldboden sitzt, ist sie kaum von Rinde oder Laub zu unterscheiden – ein perfekter Schutz vor Fressfeinden!

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

Die Tropfenkröte besitzt Parotiddrüsen, die giftige Bufotoxine absondern können. Diese können für Fressfeinde gefährlich sein und auch bei Menschen Hautreizungen verursachen. Direkter Kontakt mit Schleimhäuten oder offenen Wunden sollte vermieden werden. Nach dem Handling ist gründliches Händewaschen ratsam, um eventuelle Hautreaktionen zu verhindern. Haustiere wie Hunde und Katzen sowie Kinder sollten nicht in Kontakt mit der Kröte kommen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen

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