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Zebrabärbling, Brachydanio rerio Mega-Angebot

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Artikelnummer: SK0049865 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Zebrabärbling, Brachydanio rerio (Wildform)

Deutscher Name: Zebrabärbling
Wissenschaftlich: Brachydanio rerio
Synonyme: Danio rerio, Zebrafisch, Zebra-Danio
Herkunft: West-Bengalen (Indien), Bangladesch, Nepal, Pakistan
Gesellschafts-Aquarium: sehr gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0–7,8
Temperatur: ca. 18–26 °C
Beckengröße: ab 80 cm
Bepflanzung: locker bepflanzt, mit viel Schwimmraum
Futter: Allesfresser; Flocken, Frost-, Lebend- und pflanzliches Futter
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen kräftiger, Männchen schlanker und kontrastreicher
Zucht möglich: Ja, Freilaicher mit Laichschutz
Maximale Größe: bis 5 cm
Liefergröße: ca. 2,5–3 cm
Mit Garnelen verträglich: ja, mit Einschränkung bei Junggarnelen

Im Detail: Zebrabärbling, Brachydanio rerio (Wildform)

Herkunft des Zebrabärblings (Brachydanio rerio)

Der Zebrabärbling (Brachydanio rerio), oft auch unter dem Namen Danio rerio geführt, ist einer der ältesten und bekanntesten Aquarienfische überhaupt. Die hier beschriebene Wildform stammt ursprünglich aus dem westlichen Indien (West-Bengalen), wo sie in langsam fließenden Bächen, Kanälen und überschwemmten Reisfeldern lebt. Der Fisch zeichnet sich durch seine markante Längsstreifung in Blau und Silbergelb aus, die ihm seinen Namen verleiht. Neben seiner ästhetischen Wirkung überzeugt die Art auch durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit, soziale Struktur und lebhafte Schwimmweise. Zebrabärblinge sind beliebt in der Wissenschaft, ihre Ursprungsform bleibt jedoch im Hobby besonders reizvoll.

Zebrabärbling vergesellschaften

Als lebhafter, friedlicher Schwarmfisch ist der Zebrabärbling hervorragend für das Gesellschaftsaquarium geeignet. Voraussetzung ist eine Haltung in Gruppen ab 8 bis 10 Exemplaren, damit das natürliche Sozialverhalten und die innerartliche Interaktion zur Geltung kommen. Er lässt sich gut mit anderen robusten Arten wie Panzerwelsen, Bärblingen oder Lebendgebärenden vergesellschaften. Seine ausgeprägte Schwimmfreude und geringe Scheu machen ihn zu einem belebenden Blickfang, der viel Bewegung ins Becken bringt.

Passende Wasserparameter

Zebrabärblinge sind anpassungsfähig und kommen mit einer breiten Spanne an Wasserwerten zurecht. Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 6,0 bis 7,8 ist ideal. Wichtig sind eine gute Sauerstoffversorgung, eine leichte Strömung und eine stabile Wasserhygiene. Besonders wohl fühlen sie sich bei leichtem Oberflächenstrom.

Haltungstemperatur

Die Art toleriert Temperaturen von 18 bis 26 °C, was sie auch für unbeheizte Aquarien in wärmeren Wohnräumen interessant macht. Für die dauerhafte Haltung empfehlen sich Temperaturen zwischen 22 und 25 °C – höhere Werte beschleunigen den Stoffwechsel, sollten aber nicht dauerhaft überschritten werden.

Die Beckengröße für Brachydanio rerio

Für eine kleine Gruppe ab 10 Tieren ist ein Aquarium ab 80 cm Kantenlänge empfehlenswert. Wichtig ist ein freier Schwimmbereich im oberen Drittel, da sich die Tiere dort bevorzugt aufhalten. Eine strukturierte Bepflanzung an den Beckenrändern sorgt für Rückzugsorte und optische Gliederung.

Bepflanzung

Eine lockere Bepflanzung mit freien Zonen ist ideal. Geeignet sind robuste Pflanzenarten wie Vallisnerien, Wasserpest, Hygrophila oder Hornkraut. Schwimmpflanzen können für Beschattung sorgen, dürfen aber nicht die gesamte Oberfläche bedecken, da Zebrabärblinge aktive Schwimmer sind.

Das Futter für Zebrabärblinge

Als Allesfresser sind Zebrabärblinge wenig wählerisch und nehmen eine Vielzahl an Futtersorten an. Hochwertiges Flocken- oder Granulatfutter, ergänzt durch Lebend- und Frostfutter (z. B. Daphnien, Cyclops, Artemia) sowie pflanzliche Bestandteile wie Spirulina sorgen für Abwechslung und gute Kondition.

Geschlechtsunterschiede

Die Geschlechter lassen sich relativ gut unterscheiden: Weibchen wirken kräftiger und rundlicher, besonders im Bauchbereich. Männchen sind meist etwas schlanker gebaut und zeigen eine etwas intensivere Zeichnung. In der Balz sind sie besonders aktiv und farbkräftig.

Die Zucht von Brachydanio rerio

Zebrabärblinge sind Freilaicher und sehr vermehrungsfreudig. In einem separaten Zuchtbecken mit Laichrost oder Javamoos erfolgt das Ablaichen meist am Morgen. Die Elterntiere sollten direkt nach dem Ablaichen entfernt werden, da sie Laichräuber sind. Nach 24–36 Stunden schlüpfen die Larven, die nach weiteren 2–3 Tagen frei schwimmen und mit Infusorien oder Artemia-Nauplien gefüttert werden können.

Die Endgröße von Zebrabärblingen

Die Art erreicht eine Länge von etwa 5 cm, wobei Weibchen tendenziell etwas größer werden als Männchen. In gepflegten Aquarien liegt die Lebenserwartung bei 3 bis 5 Jahren. Bei optimalen Bedingungen kann auch ein Alter von über 5 Jahren erreicht werden.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Grundsätzlich ist die Vergesellschaftung mit Garnelen möglich, besonders mit adulten Tieren. Junggarnelen können allerdings als Futter angesehen werden. Eine dichte Bepflanzung mit feinfiedrigen Pflanzen oder Moosen erhöht die Überlebenschancen des Nachwuchses deutlich.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

Herkunft des Zebrabärblings (Brachydanio rerio)

Der Zebrabärbling (Brachydanio rerio), oft auch unter dem Namen Danio rerio geführt, ist einer der ältesten und bekanntesten Aquarienfische überhaupt. Die hier beschriebene Wildform stammt ursprünglich aus dem westlichen Indien (West-Bengalen), wo sie in langsam fließenden Bächen, Kanälen und überschwemmten Reisfeldern lebt. Der Fisch zeichnet sich durch seine markante Längsstreifung in Blau und Silbergelb aus, die ihm seinen Namen verleiht. Neben seiner ästhetischen Wirkung überzeugt die Art auch durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit, soziale Struktur und lebhafte Schwimmweise. Zebrabärblinge sind beliebt in der Wissenschaft, ihre Ursprungsform bleibt jedoch im Hobby besonders reizvoll.

Zebrabärbling vergesellschaften

Als lebhafter, friedlicher Schwarmfisch ist der Zebrabärbling hervorragend für das Gesellschaftsaquarium geeignet. Voraussetzung ist eine Haltung in Gruppen ab 8 bis 10 Exemplaren, damit das natürliche Sozialverhalten und die innerartliche Interaktion zur Geltung kommen. Er lässt sich gut mit anderen robusten Arten wie Panzerwelsen, Bärblingen oder Lebendgebärenden vergesellschaften. Seine ausgeprägte Schwimmfreude und geringe Scheu machen ihn zu einem belebenden Blickfang, der viel Bewegung ins Becken bringt.

Passende Wasserparameter

Zebrabärblinge sind anpassungsfähig und kommen mit einer breiten Spanne an Wasserwerten zurecht. Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 6,0 bis 7,8 ist ideal. Wichtig sind eine gute Sauerstoffversorgung, eine leichte Strömung und eine stabile Wasserhygiene. Besonders wohl fühlen sie sich bei leichtem Oberflächenstrom.

Haltungstemperatur

Die Art toleriert Temperaturen von 18 bis 26 °C, was sie auch für unbeheizte Aquarien in wärmeren Wohnräumen interessant macht. Für die dauerhafte Haltung empfehlen sich Temperaturen zwischen 22 und 25 °C – höhere Werte beschleunigen den Stoffwechsel, sollten aber nicht dauerhaft überschritten werden.

Die Beckengröße für Brachydanio rerio

Für eine kleine Gruppe ab 10 Tieren ist ein Aquarium ab 80 cm Kantenlänge empfehlenswert. Wichtig ist ein freier Schwimmbereich im oberen Drittel, da sich die Tiere dort bevorzugt aufhalten. Eine strukturierte Bepflanzung an den Beckenrändern sorgt für Rückzugsorte und optische Gliederung.

Bepflanzung

Eine lockere Bepflanzung mit freien Zonen ist ideal. Geeignet sind robuste Pflanzenarten wie Vallisnerien, Wasserpest, Hygrophila oder Hornkraut. Schwimmpflanzen können für Beschattung sorgen, dürfen aber nicht die gesamte Oberfläche bedecken, da Zebrabärblinge aktive Schwimmer sind.

Das Futter für Zebrabärblinge

Als Allesfresser sind Zebrabärblinge wenig wählerisch und nehmen eine Vielzahl an Futtersorten an. Hochwertiges Flocken- oder Granulatfutter, ergänzt durch Lebend- und Frostfutter (z. B. Daphnien, Cyclops, Artemia) sowie pflanzliche Bestandteile wie Spirulina sorgen für Abwechslung und gute Kondition.

Geschlechtsunterschiede

Die Geschlechter lassen sich relativ gut unterscheiden: Weibchen wirken kräftiger und rundlicher, besonders im Bauchbereich. Männchen sind meist etwas schlanker gebaut und zeigen eine etwas intensivere Zeichnung. In der Balz sind sie besonders aktiv und farbkräftig.

Die Zucht von Brachydanio rerio

Zebrabärblinge sind Freilaicher und sehr vermehrungsfreudig. In einem separaten Zuchtbecken mit Laichrost oder Javamoos erfolgt das Ablaichen meist am Morgen. Die Elterntiere sollten direkt nach dem Ablaichen entfernt werden, da sie Laichräuber sind. Nach 24–36 Stunden schlüpfen die Larven, die nach weiteren 2–3 Tagen frei schwimmen und mit Infusorien oder Artemia-Nauplien gefüttert werden können.

Die Endgröße von Zebrabärblingen

Die Art erreicht eine Länge von etwa 5 cm, wobei Weibchen tendenziell etwas größer werden als Männchen. In gepflegten Aquarien liegt die Lebenserwartung bei 3 bis 5 Jahren. Bei optimalen Bedingungen kann auch ein Alter von über 5 Jahren erreicht werden.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Grundsätzlich ist die Vergesellschaftung mit Garnelen möglich, besonders mit adulten Tieren. Junggarnelen können allerdings als Futter angesehen werden. Eine dichte Bepflanzung mit feinfiedrigen Pflanzen oder Moosen erhöht die Überlebenschancen des Nachwuchses deutlich.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) – wenig zuheizen, Warm (24-26°C) – heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) – kein Heizer in beheizten Räumen

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