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Wochenendangebot Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus

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Artikelnummer: SK0050457 Kategorie:

Beschreibung


Auf einen Blick: Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus

Deutscher Name: Afrikanischer Ochsenfrosch
Wissenschaftlich: Pyxicephalus adspersus
Synonyme: Riesiger Ochsenfrosch, Giant African Bullfrog
Herkunft: Afrika südlich der Sahara, bevorzugt offene Savannen- und Steppengebiete
Lebensweise: Bodenbewohnend, dämmerungs- bis nachtaktiv, grabfreudig
Haltungsform: Geräumiges Terrarium mit großem Landteil, flacher Badeschale und grabfähigem Bodengrund
Mindestgröße des Terrariums: 100x50x50 cm (LxBxH) für ein Einzeltier, deutlich größer bei Paarhaltung
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 26-30°C tagsüber, Nachtabsenkung möglich, Luftfeuchtigkeit 60-80%
Beleuchtung: Tageslichtspektrum mit UV-A, UV-B optional zur Kalziumversorgung
Bodengrund: Grabfähiges Substrat aus Kokoshumus, Erde und Laub, mindestens 10 cm hoch
Futter: Insekten, Würmer, kleine Wirbeltiere, gelegentlich Küken oder Mäuse, Kalzium- & Vitaminzugabe nötig
Maximale Größe: Männchen bis 25 cm, Weibchen meist kleiner

Im Detail: Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus

Lebensraum und Verhalten des Afrikanischen Ochsenfroschs (Pyxicephalus adspersus)

Der Afrikanische Ochsenfrosch ist einer der größten Froschlurche überhaupt und stammt aus den warmen Regionen Afrikas südlich der Sahara. In freier Natur lebt er vor allem in offenen Savannen und Steppen, wo er während der Regenzeit aktiv wird. Außerhalb dieser Zeit zieht er sich in selbstgegrabene Erdhöhlen zurück und überdauert dort monatelang in einer schützenden Hautschicht die Trockenzeit. Seine massige Statur, das auffällig gelblich-grüne Erscheinungsbild und sein riesiger, breiter Kopf machen ihn zu einem echten Blickfang. Trotz seiner Größe ist der Ochsenfrosch überraschend agil und kann blitzschnell zupacken, wenn sich ein Beutetier nähert. Seine Lebenserwartung liegt bei guter Pflege bei über 15 Jahren.

Die richtige Haltung im Terrarium

Als semi-aquatische Art benötigt der Ochsenfrosch ein geräumiges Terrarium mit großzügigem Landteil und einer flachen Badeschale, in der er sich komplett einweichen kann. Ein vollständiges Paludarium ist nicht notwendig, eine Wasserstelle von etwa 30×30 cm reicht aus. Der Bodengrund sollte mindestens 10 cm hoch und gut grabfähig sein – am besten eignet sich eine Mischung aus Erde, Kokoshumus und Laub. Da Pyxicephalus adspersus gerne gräbt, sind stabile Rück- und Seitenwände wichtig, um Unterhöhlungen zu vermeiden. Das Terrarium muss absolut ausbruchsicher sein, denn kräftige Exemplare können erstaunliche Kräfte entwickeln.

Die richtige Bepflanzung

Die Bepflanzung sollte robust sein oder ganz bewusst auf lebende Pflanzen verzichten, da der Ochsenfrosch wenig zimperlich mit seiner Umgebung umgeht. Empfehlenswert sind widerstandsfähige Arten wie Sansevieria, Zamioculcas oder großblättrige Philodendren, die in Töpfen geschützt aufgestellt werden. Korkstücke, stabile Äste und Höhlen sorgen für Rückzugsorte, ohne dass dabei etwas umgestoßen werden kann. Moose oder kleinere Bodendecker werden meist zerstört, können aber zur optischen Gestaltung zeitweise eingesetzt werden.

Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Der Afrikanische Ochsenfrosch benötigt eine helle, tagaktive Beleuchtung mit LED-Leuchten im Tageslichtspektrum. Zusätzlich kann eine schwache UV-B-Lampe (z. B. 2.0 bis 5.0) zur Unterstützung des Kalziumstoffwechsels eingesetzt werden. Die Temperatur im Terrarium sollte tagsüber zwischen 26 und 30°C liegen. Nachts darf sie auf etwa 22°C absinken. Als Wärmequelle eignet sich eine Wärmelampe, die über dem Landbereich installiert wird, oder alternativ eine Heizmatte an der Seitenwand, niemals am Boden. Ein Thermostat sorgt für stabile Werte. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 60 und 80 % liegen und kann durch regelmäßiges Sprühen oder einen Luftbefeuchter konstant gehalten werden. Ein Hygrometer ist empfehlenswert.

Fütterung: Was frisst der Afrikanische Ochsenfrosch?

Pyxicephalus adspersus ist ein gefräßiger Jäger mit einem enormen Appetit. Er frisst alles, was er überwältigen kann – Heimchen, Grillen, Schaben, Heuschrecken, Regenwürmer, kleine Mäuse und Küken gehören zum Speiseplan. In der Terrarienhaltung sollte ein abwechslungsreicher Mix aus Insekten und gelegentlichen Wirbeltieren angeboten werden. Da diese Art zu Verfettung neigt, ist Maßhalten wichtig. Eine regelmäßige Gabe von Kalzium und Vitaminen ist unverzichtbar für die Knochengesundheit.

Geschlechtsunterschiede bei Pyxicephalus adspersus

Männliche Tiere sind deutlich größer und kräftiger gebaut als Weibchen. Sie erreichen bis zu 25 cm Körperlänge, während Weibchen meist unter 15 cm bleiben. Während der Fortpflanzungszeit rufen nur die Männchen und zeigen ein intensiveres Verhalten.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

In der Regenzeit bilden sich in der Natur große Wasseransammlungen, in denen sich die Ochsenfrösche paaren. Die Weibchen legen mehrere Tausend Eier in flachem Wasser ab. Die Kaulquappen sind ungewöhnlich groß und entwickeln sich innerhalb weniger Wochen. In menschlicher Obhut ist eine Nachzucht nur mit starker Simulation der Regenzeit möglich, etwa durch Senkung des Luftdrucks, Sprühintervalle und Temperaturveränderungen.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Pyxicephalus adspersus

Männliche Tiere erreichen eine beeindruckende Größe von bis zu 25 cm und können über 1 kg wiegen. Weibchen bleiben mit etwa 12–15 cm deutlich kleiner. Bei artgerechter Haltung werden Ochsenfrösche oft über 15 Jahre alt.

Nice-to-Know: Verhalten & Besonderheiten

Afrikanische Ochsenfrösche sind nicht nur groß, sondern auch äußerst robust. Sie entwickeln bei Bedrohung ein beeindruckendes Drohverhalten, bei dem sie den Körper aufblasen und laut fauchen können. Trotz ihrer Masse sind sie überraschend schnell. Ihre Fähigkeit, sich in die Erde einzugraben und in eine Trockenstarre zu verfallen, macht sie zu faszinierenden Überlebenskünstlern. Aufgrund ihrer Größe und Kraft sollte der Umgang vorsichtig erfolgen – nicht wegen Aggressivität, sondern wegen Verletzungsgefahr durch unkontrollierte Bewegungen.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

Lebensraum und Verhalten des Afrikanischen Ochsenfroschs (Pyxicephalus adspersus)

Der Afrikanische Ochsenfrosch ist einer der größten Froschlurche überhaupt und stammt aus den warmen Regionen Afrikas südlich der Sahara. In freier Natur lebt er vor allem in offenen Savannen und Steppen, wo er während der Regenzeit aktiv wird. Außerhalb dieser Zeit zieht er sich in selbstgegrabene Erdhöhlen zurück und überdauert dort monatelang in einer schützenden Hautschicht die Trockenzeit. Seine massige Statur, das auffällig gelblich-grüne Erscheinungsbild und sein riesiger, breiter Kopf machen ihn zu einem echten Blickfang. Trotz seiner Größe ist der Ochsenfrosch überraschend agil und kann blitzschnell zupacken, wenn sich ein Beutetier nähert. Seine Lebenserwartung liegt bei guter Pflege bei über 15 Jahren.

Die richtige Haltung im Terrarium

Als semi-aquatische Art benötigt der Ochsenfrosch ein geräumiges Terrarium mit großzügigem Landteil und einer flachen Badeschale, in der er sich komplett einweichen kann. Ein vollständiges Paludarium ist nicht notwendig, eine Wasserstelle von etwa 30×30 cm reicht aus. Der Bodengrund sollte mindestens 10 cm hoch und gut grabfähig sein – am besten eignet sich eine Mischung aus Erde, Kokoshumus und Laub. Da Pyxicephalus adspersus gerne gräbt, sind stabile Rück- und Seitenwände wichtig, um Unterhöhlungen zu vermeiden. Das Terrarium muss absolut ausbruchsicher sein, denn kräftige Exemplare können erstaunliche Kräfte entwickeln.

Die richtige Bepflanzung

Die Bepflanzung sollte robust sein oder ganz bewusst auf lebende Pflanzen verzichten, da der Ochsenfrosch wenig zimperlich mit seiner Umgebung umgeht. Empfehlenswert sind widerstandsfähige Arten wie Sansevieria, Zamioculcas oder großblättrige Philodendren, die in Töpfen geschützt aufgestellt werden. Korkstücke, stabile Äste und Höhlen sorgen für Rückzugsorte, ohne dass dabei etwas umgestoßen werden kann. Moose oder kleinere Bodendecker werden meist zerstört, können aber zur optischen Gestaltung zeitweise eingesetzt werden.

Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Der Afrikanische Ochsenfrosch benötigt eine helle, tagaktive Beleuchtung mit LED-Leuchten im Tageslichtspektrum. Zusätzlich kann eine schwache UV-B-Lampe (z. B. 2.0 bis 5.0) zur Unterstützung des Kalziumstoffwechsels eingesetzt werden. Die Temperatur im Terrarium sollte tagsüber zwischen 26 und 30°C liegen. Nachts darf sie auf etwa 22°C absinken. Als Wärmequelle eignet sich eine Wärmelampe, die über dem Landbereich installiert wird, oder alternativ eine Heizmatte an der Seitenwand, niemals am Boden. Ein Thermostat sorgt für stabile Werte. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 60 und 80 % liegen und kann durch regelmäßiges Sprühen oder einen Luftbefeuchter konstant gehalten werden. Ein Hygrometer ist empfehlenswert.

Fütterung: Was frisst der Afrikanische Ochsenfrosch?

Pyxicephalus adspersus ist ein gefräßiger Jäger mit einem enormen Appetit. Er frisst alles, was er überwältigen kann – Heimchen, Grillen, Schaben, Heuschrecken, Regenwürmer, kleine Mäuse und Küken gehören zum Speiseplan. In der Terrarienhaltung sollte ein abwechslungsreicher Mix aus Insekten und gelegentlichen Wirbeltieren angeboten werden. Da diese Art zu Verfettung neigt, ist Maßhalten wichtig. Eine regelmäßige Gabe von Kalzium und Vitaminen ist unverzichtbar für die Knochengesundheit.

Geschlechtsunterschiede bei Pyxicephalus adspersus

Männliche Tiere sind deutlich größer und kräftiger gebaut als Weibchen. Sie erreichen bis zu 25 cm Körperlänge, während Weibchen meist unter 15 cm bleiben. Während der Fortpflanzungszeit rufen nur die Männchen und zeigen ein intensiveres Verhalten.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

In der Regenzeit bilden sich in der Natur große Wasseransammlungen, in denen sich die Ochsenfrösche paaren. Die Weibchen legen mehrere Tausend Eier in flachem Wasser ab. Die Kaulquappen sind ungewöhnlich groß und entwickeln sich innerhalb weniger Wochen. In menschlicher Obhut ist eine Nachzucht nur mit starker Simulation der Regenzeit möglich, etwa durch Senkung des Luftdrucks, Sprühintervalle und Temperaturveränderungen.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Pyxicephalus adspersus

Männliche Tiere erreichen eine beeindruckende Größe von bis zu 25 cm und können über 1 kg wiegen. Weibchen bleiben mit etwa 12–15 cm deutlich kleiner. Bei artgerechter Haltung werden Ochsenfrösche oft über 15 Jahre alt.

Nice-to-Know: Verhalten & Besonderheiten

Afrikanische Ochsenfrösche sind nicht nur groß, sondern auch äußerst robust. Sie entwickeln bei Bedrohung ein beeindruckendes Drohverhalten, bei dem sie den Körper aufblasen und laut fauchen können. Trotz ihrer Masse sind sie überraschend schnell. Ihre Fähigkeit, sich in die Erde einzugraben und in eine Trockenstarre zu verfallen, macht sie zu faszinierenden Überlebenskünstlern. Aufgrund ihrer Größe und Kraft sollte der Umgang vorsichtig erfolgen – nicht wegen Aggressivität, sondern wegen Verletzungsgefahr durch unkontrollierte Bewegungen.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) – viel heizen, Warm (24-26°C) – heizen

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